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 A:  
 Ad
  
 Kurzform von engl.: "advertisement", dt.: Werbung, Anzeige.
Sowohl Online- als auch herkömmliche Print-Anzeigen werden als "Ads" bezeichnet.
Am wichtigsten sind die sogenannten Banner und Buttons. Sie werden in Web-Seiten eingebunden. Auch in Newslettern kann mit Hilfe von Bannern geworben werden.
Der Erfolg einer Werbe-Anzeige auf einer Web-Site wird unter anderem an den Ad-Views bemessen, die sie erzielt.
Es gibt Filterprogramme, die das Laden von Werbung auf Web-Sites in den Browser unterbinden
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 Ad Clicks
  
 Anzahl der Klicks auf einen Link. Andere Arten um Zugriffe zu messen sind Page Impressions und Visits.
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 Ad Clicks Rate
  
 Die AdClick Rate gibt das prozentuale Verhältnis zwischen den AdViews bzw. Page Impressions der jeweiligen HTML-Seite zu den AdClicks des jeweiligen Werbetreibenden auf dieser Seite an. Die Click Rate berechnet sich demnach durch: AdClicks auf den Werbebutton dividiert durch die Summe der AdViews für einen Tag/Woche/Monat dieser Seite multipliziert mit 100.
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 AdGame
  
 Werbespiele im Internet, durch die sich der Nutzer mit einer Marke oder einem Unternehmen spielend beschäftigt und sie dadurch näher kennenlernt. Gewinnchancen oder der Eintrag in eine "Hall of Fame" (Bestenliste) erhöhen den Anreiz, an einem AdGame teilzunehmen.
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 AdMail
  
 Werbebotschaften, die in Form von Texten oder HTML-Dokumenten per eMail an Nutzer verschickt werden. Diese Werbung sollte immer vom Nutzer gewollt bzw. angefordert sein, da sie sonst zu negativen Reaktionen führen kann (Spamming).
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 Address Spoofing
  
  Adressenschwindel! Mit einer falschen Internet-Adresse täuscht jemand vor, ein anderer zu sein.
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 AdServer
  
 Die Aufgabe eines AdServers besteht darin, für ein Web-Angebot die Werbebanner zu steuern.
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 Ad-View
  
  - vom Nutzer betrachtetes Werbebanner
Ein Ad-View bezeichnet ein Werbe-Banner (Ad), das im idealen Fall vom Nutzer tatsächlich gesehen wurde.
Gleichzeitig fungiert der Begriff Ad-View als Maßzahl für die Zahl der Nutzer, die in einem bestimmten Zeitraum ein bestimmtes Werbe-Banner gesehen haben.
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 Agent
  
 Sammelbegriff für Anwendungen und Applikationen, die Daten bei Suchmaschinen [oder anderen Datenlieferanten wie Verzeichnisse oder auch spezielle Datenbanken] abfragen. Die am weitesten verbreiteten Agents sind Browser, gefolgt von Download-Software.
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 Agent Name Delivery
  
 Ein Script erkennt, ob der Besucher ein Mensch oder ein Robot ist. Je nachdem werden entsprechende Seiten geliefert. Die Ausgaben werden unter Umständen für bestimmte Spider maßgeschneidert.
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 Animated GIF (animiertes Gif)
  
 GIF-Variante, bei der mehrere Einzelbilder in einer Datei gespeichert sind und quasi wie bei einem Film hintereinander ablaufen.
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 Anmeldung
  
 "Klasse statt Masse" sollte hier die Devise sein, denn wer sich auf die 20 wichtigsten Suchmaschinen beschränkt, kann sich viel Mühe erlauben. Software-Know-How dagegen melden oft wahllos an.
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 Algorithmus
  
 Formel, bei Suchmaschinen die Methodik, die nach Auswertung aller Web-Seiten die Relevanz zutreffender Seiten bezogen auf eine Suchanfrage bestimmt.
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 Automated Submission Detection
  
 Die Fähigkeit mancher Suchdienste, automatische Anmeldungen durch eine Anmelde-Software zu erkennen. Automatisches Anmelden, obwohl für Dienstleister ein normales und legales Vorgehen, wird auch von Spammern benutzt. Eine Anmeldesoftware, die allzu massiv vorgeht, bringt daher das Risiko mit, versehentlich mit Spammern in einen Topf geworfen zu werden und vielleicht auf einer schwarzen Liste zu landen.
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 Avatar
  
 Künstliche Figur, die als virtuelles Abbild des Surfers oder Chatters in 3D-Welten verwendet wird.
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 B:  
 Banner
  
  - Grafisch gestaltete Werbefläche im WWW
Auch Werbe-Banner oder Banner-Ad genannt. Ein Banner ist eine Werbe-Anzeige in Form einer Grafik, die auf einer Web-Site plaziert ist und einen direkten Link zur Site des Werbetreibenden hat. Banner-Grafiken liegen in der Regel als GIF-Datei vor. Sie bestehen oft aus Animationen (siehe Animated GIF), da bewegte Bilder eine größere Anzahl von Nutzern dazu verleiteten, auf ein Banner zu klicken (vgl.: Click-Through).
Große Standard-Werbe-Banner sind 468 Pixel breit und 60 Pixel hoch. Weitere mögliche Formate wurden von den Verbänden der Zeitungsverleger (VDZ) und Zeitschriftenverleger (BDZV) wie folgt festgelegt:
Button:  130x80 Pixel
OMS-Banner: 400x50 Pixel
Drittel-Banner: 156x60 Pixel
Halb-Banner:  234x60 Pixel 
Voll-Banner: 468x60 Pixel
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 Banner-Rotation
  
  - Wechsel der Werbebanner auf einer Web-Seite
Bei der Banner-Rotation wechselt die Anzeige der einzelnen Banner regelmäßig, während der Web-Site-Besucher die geladene Web-Seite betrachtet. Die Banner werden also ausgetauscht, während die Seite bereits in seinen Browser geladen ist.
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 Banner-Tausch
  
  - Austausch von Werbebannern verschiedener Web-Sites
Ein Banner-Tausch ähnelt der Banner-Rotation, nur werden die Banner nicht innerhalb eines geschlossenen Angebots getauscht, sondern zwischen mehreren eigenständigen Web-Sites. Die einzelnen Web-Sites werden untereinander verlinkt und tauschen darüber die Banner aus. Das Verfahren wird auch als Link-Exchange bezeichnet.
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 Benefitting
  
  - Werbung mit direktem Nutzen für den Adressaten
Von engl.: to benefit, dt.: begünstigt sein, profitieren
Mit Benefitting bezeichnet man ein Werbeangebot (Ad), zum Beispiel ein Web-Banner, mit einem direktem Nutzen für den Adressaten der Werbung. Der Werbetreibende bietet dem Beworbenen in seiner Werbung zum Beispiel Rabatte, Gutscheine oder Gewinnspiele an, um dadurch erhöhte Aufmerksamkeit für seine Werbung zu erzielen.
Im World Wide Web werden Benefitting-Angebote häufig auf einer Nano-Site präsentiert.
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 Boolscher Ausdruck, Boolsche Operatoren
  
 Die Suche erlaubt die Verknüpfung von Suchbegriffen unter Verwendung von Boolschen Operatoren, wie z.B. UND, ODER, NICHT und Klammern.
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 Bridge Page
  
  s.: Brückenseite>zum Seitenanfang
 
 Brückenseite
  
  Auch Bridge Page, Doorway Page oder Gateway Page genannt. Eine zusätzliche, vor die eigentliche Seite geschaltete Seite. Das wird vor allem dann realisiert, wenn die eigentliche Seite nicht für Suchmaschinen optimiert werden kann oder soll. Die Brückenseite übernimmt dann diese Funktion und leitet den Surfer weiter.
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 Bulk-Mail
  
 Werbe-eMails (auch Spam oder Junk-Mail genannt). Suchroboter sammeln auf Internetseiten oder in Newsgroups-Artikeln eMail-Adressen. An diese werden dann Werbesendungen verschickt.
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 C:  
 Click-Popularität
  
  Ausgehend von der Überlegung, dass eine Seite beliebt sein muss, wenn viele Anwender diese aufrufen, bewertet die Click-Popularität bei manchen Suchmaschinen, wie oft eine als Suchergebnis gelieferte Seite von Anwendern angeklickt wird.
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 Click-Through
  
  - Anklicken eines Web-Werbebanners
dt.: durchklicken
Ein Click-Through ist das Anklicken eines Banners oder Werbe-Buttons durch den Besucher einer Web-Site. Der Ausdruck "Click-Through" wird synonym für Ad-Click verwendet.
Die "Click Through Rate" (CTR) fungiert als wichtige Maßzahl für die Effizienz einer Bannerwerbung. Sie bestimmt das Verhältnis der Anzahl der Sichtkontakte (Ad-Views) zur Anzahl der tatsächlich angeklickten Werbe-Banner.
Die Click-Through-Rate zeigt an, wieviele Web-Site-Besucher sich den Werbeinhalt eines Banners tatsächlich angesehen haben.
Der Begriff "Klickrate" bezeichnet die Anzahl der Mausklicks auf eine Anzeige (Ad) in einer Web-Seite, relativ zur Häufigkeit der Aufrufe dieser Seite. So beträgt beispielsweise die Klickrate auf eine Seite mit einer Anzeige 10 Prozent, wenn einer von zehn Nutzern, die die Seite abgerufen haben, auch die Anzeige anklickt.
Die "Total Click-Through Rate" gibt den Prozentsatz aller Banner-Übertragungen wieder, zu denen sich ein Nutzer durchgeklickt hat.
Die "Graphical Click-Through Rate" stellt den Prozentsatz von grafischen Banner-Übertragungen dar, die "durchgeklickt" wurden.
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 Cloaking
  
 Cloaking nennt man den Vorgang der besucherabhängigen Seitenlieferung, bei der bei Seitenabrufen durch Spider der Suchmaschinen ein für diese Suchmaschine optimierter Inhalt ohne JavaScript, Tabellen und andere das Ranking behindernde Effekte geliefert wird, beim Seitenabruf durch normale Browser aber eine optisch attraktivere Seite geliefert wird.
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 Counter
  
 Zähler, der die Aufrufe der Homepage angibt.
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 Crawler
  
  Indizierungsprogramm von Suchmaschinen
s.: Robot
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 D:  
 Dateinamen und Verzeichnisse
  
 Ganz speziell die Suchmaschine Fireball hat es auf Dateibezeichnungen und Verzeichnisnamen abgesehen. Wer hier richtig liegt, wird bei Suchanfragen häufig gefunden.
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 Dead Link
  
 DoppeltToter LinkEin nicht mehr funktionierender (toter) Link. Er sollte von Suchmaschinen automatisch aus dem Index getilgt werden. Das funktioniert in der Praxis jedoch nicht oder nicht mit der gebotenen Schnelligkeit. Dies läßt sich ausnutzen, indem entsprechende Seiten gleich nach der Anmeldung gelöscht werden. Der Surfer wird dann über eine Fehlerabfangseite umgeleitet.
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 Delisting
  
 Das Löschen von Seiten aus einem Suchmaschinen-Index. Entweder, weil die Seite nicht mehr existiert oder aufgrund von Missbrauch.
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 Description
  
 Ein sogenannter Meta-Tag. Er bietet dem Autor einer Seite die Möglichkeit, diese mit eigenen Worten zu beschreiben. Diese Beschreibung wird dann oft bei der Suchausgabe angezeigt.
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 DNS (Domain Name System)
  
 Hierarchisch aufgebautes System für die Vergabe von Domain-Namen. Das DNS ordnet den logischen Namen von Rechnern im Internet eine IP-Adresse zu.
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 DNS-Spoofing
  
 Sicherheitsrisiko in IP-Netzen. Mit einem Trick ist es möglich, daß die Antwort auf eine DNS-Anfrage von einem Angreifer vorgetäuscht wird. Für eine Zugangskontrolle oder eine Authentifizierung sollte daher keine DNS-Abfrage eingesetzt werden.
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 Domain
  
  Manche Suchmaschinen indizieren nur Seiten, die auf bestimmten Domainen liegen. Zum Beispiel nur .de Domainen, um einen hauptsächlich deutschsprachigen Inhalt zu garantieren.
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 Domain-Grabber
  
  Unternehmen oder Einzelpersonen, die ohne ein plausibles wirtschaftliches Interesse an der Eigennutzung -Domains aufkaufen. Grabber lassen sich trotz Verwechslungsgefahr mit dem Original Marken- und Firmennamen reservieren, um diese gewinnbringend weiterzuverkaufen oder die Besucherzahlen ihrer eigenen Internetseiten zu erhöhen.
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 Domain Indizierung
  
 Domain Indizierung (engl. "theme based indexing") ist ein Mass für die Relevanz einer Seite. Zur Bewertung wird jedoch nicht eine einzelne Seite, sondern die ganze WebSite herangezogen. Dazu werden alle Seiten der Domain analysiert und versucht, ein Schwerpunkthema zu bestimmen, für das die Site besonders relevant ist.
Die Domain Indizierung soll helfen Spam zu erschweren. Sie ist aber problematisch für WebSites, die mehr als ein Thema haben. Genutzt wird diesen Verfahren untern anderem von AltaVista, Excite, Google, Inktomi, Lycos und Infoseek.
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 Domain Name
  
  Der Name eines Internet-Servers, beispielsweise http://www.netzwerk-online.com. Dabei bezeichnet netzwerk-online den Namen und die Endung .com die Domain. Ursprünglich waren Domain Namen auf eine Länge von 22 Zeichen beschränkt. Mittlerweile sind jedoch auch Namen bis 63 Zeichen Länge zulässig.
Häufig wird anstelle von "Domain Name" lediglich die Kurzform "Domain" benutzt.
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 Dublin Core
  
  Dublin Core, kurz DC, ist ein weltweit gültiges standardisiertes Metadatenformat. Es verwendet 15 fundamentale Beschreibungselemente, darunter solche Elemente wie DC.TITLE, DC.CREATOR, DC.PUBLISHER etc.
DC dient zur Beschreibung von Informationsquellen. Dazu gehören digitale Objekte, wie WebSeiten, bestimmte Dateiformate (JPG, GIF etc.) und nichtdigitale, physische Objekte, wie beispielsweise Museen und Bilder.
Je präziser eine Quelle beschrieben werden kann, desto gezielter wiederum ist eine Abfrage im Netz nach diesen Seiten / Dokumenten möglich. Dadurch lässt sich die Relevanz der Suchergebnisse deutlich verbessern.
Um diesem Ziel so nah wie möglich zu kommen, steht momentan eine Weiterentwicklung des DC Standards zur Diskussion. Um die Beschreibungselemente besser zu spezialisieren und differenzieren, sollen darum sog. Qualifier (Präzisierungen) und zwar SCHEME und TYPE, eingesetzt werden. So kann z.B. das Element CREATOR in einem MetaTag Eintrag mehrmals mit unterschiedlicher Bedeutung vorkommen.
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 F:  
 Frames
  
  Suchmaschinen haben in der Regel Probleme, geframte Web-Sites komplett zu indizieren. Grund: Die Framedatei enthält keine Hyperlinks.
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 Frames Support
  
 (engl. für Frameunterstützung). Suchmaschinen mit Frameunterstützung können framebasierten Links folgen. Ohne Frameunterstützung können von Frame-basierten WebSites meist nur Bruchstücke aufgenommen werden, solange die Seiten nicht zusätzlich mit speziellen Navigationshilfen (No-Frame-Sections) versehen werden. Von den wichtigen Suchmaschinen unterstützt nur ein Teil Frames, so dass man sich besser darauf einrichtet, die zusätzlichen Navigationshilfen mit einzubauen.
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 G:  
 Gateway Page
  
  s.: Brückenseite>zum Seitenanfang
 
 GIF
  
 Weitverbreitetes Grafik-Format im Internet, da es recht kleine Bilddateien produziert, dabei aber meist noch über eine ausreichende Qualität verfügt.
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 Grafiken
  
 Auch Grafiken werden indiziert, denn in großen Suchmaschinen lässt sich auch nach Bildern stöbern, auch wenn das nur über die Dateibezeichnung funktionieren kann. Zusätzlich sollte jede Grafik ein sogenanntes Alt-Attribut enthalten.
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 H:  
 Hallway Page
  
 Eine Hallway Page ist eine Seite mit Links zu all Ihren Rankingseiten, die jeweils für eine Suchmaschine optimiert wurden. Wenn die Hallway Page bei einer Suchmaschine angemeldet wird, folgt der Robot / Spider der Suchmaschine bestenfalls all diesen Links zu den einzelnen Rankingseiten und indiziert sie. Dieses Verfahren soll bei Suchmaschinen, die selbst gefundene Seiten höher bewerten als direkt angemeldete Seiten, zu einem besseren Ranking führen.
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 Header
  
 Kopfteil im HTML-Code einer Webseite, der meist beschreibende Informationen und Meta-Tags enthält.
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 Hidden Text
  
 Text wird in der Farbe des Bildschirmhintergrundes formatiert. Besucher sehen ihn nicht und Spider sind farbenblind. Auf diesen Trick aus der Web-Steinzeit fallen die meisten Spider aber nicht mehr herein. Trickreicher ist es da, Text über ein externes Style Sheet zu formatieren.
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 Hit
  
  - Zugriff auf einen Web-Server
dt.: Treffer, Zugriff
Unter einem Hit versteht man eine einzelne Anfrage eines Browsers an einen Web-Server. Das kann eine HTML-Datei sein, aber auch ein einzelnes Bild oder eine Sound-Datei. Enthält eine Web-Seite mehrere Bilder und einen Text, erzeugt jedes dieser Elemente beim Aufruf der Seite einen Hit. Die Anzahl der Hits ist daher kein genauer Indikator für die Anzahl der Besucher einer Web-Site und nicht als Erfolgskontrolle (zum Beispiel für ein dort untergebrachtes Werbe-Banner) geeignet.
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 Hits2
  
 Anzahl der Zugriffe auf die Dateien einer Website. Als Mass für die Attraktivität einer Site sind Hits umstritten, da je nach Aufbau einer Webseite aus verschiedenen Einzelelementen bei jedem Zugriff auf die Seite gleich mehrere Hits erzeugt werden. Siehe auch Page Impressions.
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 Homepage
  
 Die Titelseite einer Website. Oft wird der Begriff auch synonym für die gesamte Website verwendet.
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 HTML
  
 HyperText Markup Language ist die Seitenbeschreibungssprache des Internet. Über verschiedene, Tags (engl. Markierungen) genannte Formatierungsanweisungen werden der Seitenaufbau festgelegt und Hyperlinks definiert. HTML-Dokumente bestehen aus ASCII-Zeichen, die sich mit jedem einfachen Editor bearbeitet lassen und sind daher unabhängig vom verwendeten Betriebssystem. Browser-Software interpretiert die Formatierungsanweisungen und zeigt das Dokument entsprechend an.
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 HTML-Refresh
  
  - Methode zur Banner-Rotation
HTML-Refresh bezeichnet eine Methode der Banner-Rotation. In der Regel wird auf einer Web-Seite ein Bereich (Frame) reserviert, der nur vom Banner genutzt wird. In dem zugrunde gelegten HTML-Code wird über einen HTML-Befehl ein Refresh (ein erneutes Laden) dieses Frames nach einer festgelegten Zeitspanne erzwungen. Dadurch werden die Banner ausgetauscht.
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 HTTP
  
 Hypertext Transfer Protokoll, ein Standard zur Übermittlung von HTML-Seiten über das Internet.
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 Hyperlink
  
 Ein Hyperlink ist eine per Mausklick aktivierbare Verbindung zu einer anderen Webseite oder zu einem anderen Element in einem HTML Dokument. Hyperlinks werden im Browser meist unterstrichen und farbig dargestellt.
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 I:  
 Index
  
 Die Datenbank einer Suchmaschine. Bei großen Suchmaschinen verteilt sich diese auf mehrere Server.
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 Indizierung
  
 Der Katalog von Dokumenten, den die Software (Spider, Robot, Crawler) einer Suchmaschine zur Suche anlegt. Index wird oft auch als Synonym für Suchmaschine benutzt.
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 Inktomi
  
 Bekannte Suchmaschinen-Datenbank. Viele Suchmaschinen sammeln die zu durchsuchenden Daten nicht selbst, sondern kaufen sich Datenbank und Technologie von Anbietern wie Inktomi.
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 Instant Indexing
  
  (engl. für sofortiges Indexieren). Bei Suchmaschinen, die Instant Indexing verwenden, werden angemeldete Seiten in der Regel binnen 1 bis 2 Tagen in den Index aufgenommen. Insgesamt können von der Anmeldung bis zur Aufnahme in eine Suchmaschine einige Tage bis hin zu einigen Monaten vergehen.
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 InterNIC
  
 Das NIC (Network Information Center) ist die international zuständige Organisation für die zentrale Vergabe von Domains für neue Websites und bietet darüber hinaus auch statistische Informationen über das Internet und seine Nutzer.
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 IP-Adresse
  
 Eine 32 Bit-Zahl, die für jeden Computer im Internet einmalig ist. Die IP-Adresse, auch Punkt-Adresse genannt, ist die Zuordnung zur MAC-Adresse eines Rechners in Computersprache.
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 IP Delivery
  
  IP Delivery nennt man die von der IP-Adresse abhängige Wahl des auszuliefernden Seiteninhalts bei einem Seitenabruf. Hierbei prüft entsprechende Software auf dem Web Server den User-agent des Abrufers und die IP-Adresse.
IP Delivery wird überwiegend beim Cloaking angewandt, kann aber auch aus juristischen Gründen zum Einsatz kommen, wenn bestimmten Zielgruppen gewisse Inhalte vorenthalten bleiben sollen. Der Einsatz von IP Delivery ist aber nie zuverlässig, da regionale Bestimmung von IP-Adressen nicht zuverlässig ist und Suchmaschinen oft die IP-Adressen der Crawler verändern, um Missbrauch vorzubeugen. >zum Seitenanfang
 
 IVW-Verfahren
  
  - Verfahren zur Leistungsmessung von Internet-Werbeträgern
Am 1.10.1997 wurde das IVW-Verfahren von der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) zur Leistungsmessung von Werbeträgern im Internet eingeführt.
Das IVW-Verfahren definiert Page Impressions und Visit als Standard für die Kontrolle der Effizienz von Online-Werbung (Ad). Dabei handelt es sich um eine vereinfachte Version des Rawena-Verfahrens.
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 J:  
 Java-Banner
  
  - Methode für die Banner-Rotation
Java-Banner sind eine Methode für die Banner-Rotation. Das erneute Laden des Banners wird durch ein JavaApplet erzwungen. Diese Programme können sehr umfangreich sein und laufen nur auf einem Java-kompatiblen Browser. Sie erlauben eine Vielzahl von Varianten beim Abspielen der Anzeigen und eine erweiterte Interaktivität.
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 JavaScript
  
  JavaScript und ähnliche Techniken behindern die Spider der Suchmaschinen. Ist die Navigation mit JavaScript aufgebaut, hat man keine Chance. Die dahinterliegenden Seiten werden nicht indiziert. >zum Seitenanfang
 
 Joker
  
  Ein Zeichen, z.B. * , welches bei der Suche eine beliebe Anzahl von Buchstaben ersetzen kann. Viele Suchmaschinen akzeptieren die Verwendung eines Jokers nur am Ende eines Suchbegriffes, z.B. Suchbe*. >zum Seitenanfang
 
 Junk-Mail
  
 s.: Bulk-Mail
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 K:  
 Katalog
  
  Internet-Kataloge wie z. B. Yahoo! oder WEB.DE werden von einem Redaktions-Team gepflegt. Es entscheidet letztlich über die Aufnahme in jede der vorgeschlagenen Unterkategorien und die Listung. >zum Seitenanfang
 
 Keyword Density
  
  Auch Relevanz genannt. Hierbei handelt es sich um ein durchaus komplizierte Beziehungsgeflecht von Position und Anzahl der Keywords innerhalb einer HTML-Seite. Sie wird zum Beispiel von Altavista zur Bewertung der Fundstellen >zum Seitenanfang
 
 Keyword Stuffing
  
  Die vielleicht häufigste Methode im Rennen um die besten Plätze. Suchbegriffe werden in den Meta-Tags und Kommentaren, manchmal sogar im Seitentitel untergebracht. Besonders beliebt: Viagra, Sex, etc.
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 Klickrate
  
  - Verhältnis der Mausklicks auf eine Anzeige auf einer Web-Seite zur Anzahl ihre Abrufe
Der Begriff Klickrate bezeichnet aus der Sicht Werbetreibender die Anzahl der Mausklicks auf eine Anzeige (Ad) in einer Web-Seite, relativ zur Häufigkeit der Aufrufe dieser Seite. So beträgt beispielsweise die Klickrate auf eine Seite mit einer Anzeige 10 Prozent, wenn einer von zehn Nutzern, die die Seite abgerufen haben, auch die Anzeige anklickt.
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 Kommentar
  
  Werden, entgegen häufig anderslautenden Meldungen, von den meisten Suchmaschinen nicht berücksichtigt. >zum Seitenanfang
 
   
 L:  
 Link-Exchange
  
 s.: Bannertausch>zum Seitenanfang
 
 Links
  
  Verbindungen zu einem anderen Dokument, in einem Hypertext-Dokument auch Hyperlinks, genannt. Links sind Verweise auf andere Informationen, das können Texte, Grafiken, Animationen etc. sein. >zum Seitenanfang
 
 Link-Prüfung
  
  Periodische Überprüfung aller in einer Seite enthaltenen Links zur Erhaltung der Informations-Qualität. >zum Seitenanfang
 
 Link-Text
  
  Link-Text ist der anklickbare Text zwischen dem <a href="...">und dem den Link abschliessenden </a>-Element. >zum Seitenanfang
 
 Listing
  
  Eine angemeldete Webseite wird von den Suchmaschinen bzw. Verzeichnissen erfasst und ist anschließend im Index unabhängig von der Positionierung auffindbar. Eine bestimmte Position unter einem gewünschten Suchbegriff (Ranking) ist damit noch nicht erreicht. >zum Seitenanfang
 
 Logfile
  
  Logfiles sind automatisch erstellte Dateien, die jede Aktion eines Web-Servers protokollieren. Festgehalten werden beispielsweise Art und Zeitpunkt abgerufener Dateien, die IP Adresse der Besucher, die vor dem Seitenaufruf zuletzt besuchte Seite etc. Logfiles sind damit die Basis für eine Bewertung und Optimierung einer Website in Bezug auf Effizienz und Nutzerverhalten. >zum Seitenanfang
 
   
 M:  
 Meta Refresh
  
  Ein spezieller Meta-Tag, der zur automatischen Weiterleitung (Redirect) auf eine andere WebSeite genutzt wird. Manche Suchmaschinen schliessen Seiten mit Meta-Refresh aus ihrem Index aus.
Schliesslich haben die Seite, welche die Suchmaschine indiziert und die Seite, auf der ein Besucher nach der Weiterleitung automatisch landet, nicht notwendig den selben Inhalt. Weil die Suchmaschine dies nicht kontrollieren kann und gleichzeitig vermeiden möchte, irrelevante Ergebnisse zu liefern, werden offenkundige Weiterleitungen wie der Meta-Refresh häufig ausgeschlossen. >zum Seitenanfang
 
 Meta Robots Tag
  
  Ein spezieller Meta-Tag, über den festgelegt werden kann, welche Seiten einer WebSite von Robots besucht werden dürfen. Der Meta Robots Tag ist eine Alternative zur Datei Robots.txt. Der Einsatz dieses Tags ist nur sinnvoll, wo eine Robots.txt Datei nicht angelegt werden kann.
Achtung: Nicht alle Robots halten sich an diesen Meta-Tag. >zum Seitenanfang
 
 Meta-Suchmaschinen
  
  Meta-Suchmaschinen erlauben die gleichzeitige Suche mit mehreren Suchmaschinen. >zum Seitenanfang
 
   
 N:  
 Nano-Site
  
  - Web-Seite mit Werbung innerhalb einer anderen Web-Site
Web-Site, die aus einer einzigen Seite besteht und als Werbung (Ad) in eine andere Web-Site eingebunden ist. Meist dienen diese Nano-Sites als aktive Bestell- und/ oder Informations-Web-Sites (Benefitting).
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 Newsgroups und Mailinglisten
  
 Finden Sie eine Newsgroup oder Mailingliste, die zum Thema Ihrer Web-Site passt und kündigen Sie Ihre Web-Site dort an. Natürlich muß eine solche Bekanntmachung von der jeweiligen Newsgroup auch geduldet werden: Achten Sie deshalb immer auf die jeweiligen Spielregeln.
Beim Verfassen der Nachricht sollten Sie eine aussagekräftige Betreffzeile wählen, damit der Leser sofort erkennt, ob ihn das Thema interessiert. Der Inhalt selbst sollte kurz und bündig sein. Dabei sollten Sie auf Glaubwürdigkeit achten und keine Übertreibungen verwenden. Bevor Sie eine Nachricht platzieren, sollten Sie sich auch vorherige Nachrichten anschauen und sich den Gepflogenheiten der jeweiligen Newsgroup anpassen.
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 Newsletter
  
 Marketing-Instrument, um per e-mail die interessierte Zielgruppe mit neuesten (Produkt-) Informationen zu versorgen. Am besten sollte es eine Mischung aus allgemein nützlichen Informationen für den Empfänger und eigener Produktwerbung sein.
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 Non Stop Submission
  
  Pausenloses Anmelden einer Webseite bei einem Suchdienst. Gelegentliche Neuanmeldung frischt auch das elektronische Gedächtnis eines Spiders auf. Hauptberufliche Spammer melden jedoch laufend an. Über Automated Submission Detection kann ein solches Vorgehen jedoch erkannt und bestraft werden. >zum Seitenanfang
 
   
 O:  
 ODP
  
  Das Open Directory Project ist heute wahrscheinlich das grösste Verzeichnis der Welt. Obwohl ausschliesslich durch Volontäre betrieben, wird es auch von kommerziellen Suchmaschinen-Betreibern regelmässig ausgewertet. >zum Seitenanfang
 
 Optimierung
  
  Darunter versteht man das gezielte Verbessern von HTML Seiten für bestimmte Suchmaschinen mit dem Ziel dort ein besseres Ranking zu erreichen. >zum Seitenanfang
 
 Orphan Page
  
  Englisch: Waise; webbezogen: Bezeichnung für Seiten, die nicht durch Verfolgung von Links erreicht werden können. Solche Seiten können durch Fehler bei der Wartung einer Präsenz entstehen. >zum Seitenanfang
 
   
 P:  
 Page-Impression
  
  - Sichtkontakt mit einer Web-Seite
Früher auch Page-View genannt.
Page-Impressions bezeichnen die Anzahl der Sichtkontakte beliebiger Benutzer mit einer potentiell werbeführenden Web-Seite. Sie liefern ein Maß für die Nutzung einzelner Seiten eines Angebotes (Web-Site). Enthält ein Angebot Bildschirmseiten, die sich aus mehreren Frames zusammensetzen (Frame-Set), so gilt jeweils nur der Inhalt eines gesamten Frame-Sets als ein zu zählender Seitenabruf.
In Deutschland hat sich für die Ermittlung dieser Kennzahl das IVW-Verfahren durchgesetzt.
>zum Seitenanfang
 
 Page Impressions 2
  
  Page Impressions oder Page Views bezeichnen die Anzahl von Abrufen einer Webseite durch einen Benutzer. Page Impressions sind ein wichtiges Mass zur Bewertung der Reichweite von Werbemaßnahmen im Internet. Problematisch bei diesem Mass ist jedoch, dass derselbe Besucher bei wiederholten Besuchen auch jedes Mal wieder neue Page Impressions erzeugt. Zuweilen wird der Begriff Page Impression irrtümlich anstelle von Unique Visitors verwendet. >zum Seitenanfang
 
 Page Popularity
  
  Ein etwas schwammiges Maß für die Beliebtheit einer Seite. Je häufiger ein Link nach einer Suchausgabe angeklickt wird, desto populärer ist er. Suchmaschinen könnten diesen Wert zur Beeinflussung des Rankings nutzen. Dieses Verfahren ist auch unter dem Namen "Direct Hit" bekannt. >zum Seitenanfang
 
 Paid Inclusion
  
  Paid Inclusion nennt sich das Verfahren, bei dem der Site-Betreiber bei der Anmeldung für die beschleunigte Bearbeitung seiner Seiten bezahlt. Die Tatsache, dass bei der Anmeldung gezahlt wird, gewährt keine Garantie dafür, dass die Seiten durch die Suchmaschine indiziert werden. Sie bewirkt nur, dass die Bearbeitung schneller erfolgt und bei den meisten Anbietern, dass einmal aufgenommene Seiten regelmässig in kurzen Zeitabständen erneut gespidert werden. >zum Seitenanfang
 
 Paid Listing
  
  (engl. für "gebührenpflichtigen Eintrag"). Unter "Paid Listing" versteht man den gebührenpflichtigen Eintrag in einer Suchmaschine. Diese Gebühr hat keinen Einfluss auf die Positionierung in den Trefferlisten, sondern beschleunigt lediglich die Aufnahme einer Seite in die Datenbank der Suchmaschine. Inktomi ist derzeit der einzige Suchmaschinenanbieter in Europa, der eine Anmeldung gegen Gebühr anbietet. >zum Seitenanfang
 
 Paid Submission
  
  (engl. für "gebührenpflichtige Anmeldung"). Paid Submission steht für die gebührenpflichtige Anmeldung einer WebSeite bei Suchdiensten, meist Verzeichnissen. Die Zahlung einer Gebühr garantiert in der Regel nur die Bearbeitung der Anmeldung innerhalb einer gewissen Frist, nicht jedoch die Aufnahme (Listing) der Seite. Über diese Aufnahme entscheiden nach wie vor die Redakteure des Verzeichnisses.
In Deutschland verlangt derzeit lediglich das Verzeichnis Looksmart Gebühren für die Anmeldung. In den USA sind auch bei Yahoo Gebühren für Anmeldungen in den Business-Kategorien fällig. >zum Seitenanfang
 
 Partnerprogramme
  
 Partnerprogramme stellen eine Möglichkeit dar, mit der eigenen Web-Site ohne viel Aufwand etwas Geld zu verdienen und gleichzeitig die eigene Web-Site informativer zu gestalten.
Die Idee bei Partnerprogrammen ist einfach: Sie platzieren einen Link oder ein Banner des jeweiligen Kunden auf Ihrer Web-Site und erhalten für jeden Klick auf diesen Link/Banner einen bestimmten Betrag, der in der Regel zwischen 0,01 DM und 0,50 liegt. Bei einigen Programmen erhalten Sie eine Provision, wenn der von Ihrer Web-Site kommende Besucher das Produkt des Kunden kauft, ein Formular ausfüllt, usw.
Der Vorteil von Partnerprogrammen ist, daß Sie sich nicht um die Programmierung, bzw. Einrichtung von CGI-Skripts auf Ihrer Web-Site kümmern müssen, da diese vom jeweiligen Anbieter gestellt werden.
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 Pay per Click
  
  Mehrere sich nur noch teilweise als Suchmaschinen verstehende Unternehmen bieten heute das Pay per Click Verfahren, bei dem der Werbetreibende eine von ihm festgelegte Summe für den Besuch eines Besuchers zahlt.
Werbetreibende geben hierbei für jede spezifische Suchformulierung ein Gebot, das die Sortierfolge bestimmt. Eingeblendet werden diese Anzeigen bei vielen Suchmaschinen in einer Form, die geeignet ist, mit eigentlichen Suchergebnissen der Suchmaschine verwechselt zu werden. >zum Seitenanfang
 
 Phrasen
  
  Phrasen sind Suchbegriffe, die sich aus mehreren Worten zusammensetzen, wie "suchmaschinen optimierung". Diese müssen bei der Eingabe in eine Suchmaschine durch bestimmte Zeichen verbunden werden. >zum Seitenanfang
 
 Positioning
  
  Anpassung von Seiten, so dass diese möglichst genau den Ranking-Kriterien der Suchmaschinen entsprechen und somit eine Position auf der ersten Seite der Suchmaschinen-Ergebnisse erzielt wird.
Berücksichtigt werden hierbei vor allem die Textlänge in Worten, die Häufigkeit des Begriffs oder der Begriffe, unter denen die Seite gefunden werden soll, die Einbettung dieser Begriffe in den von den Suchmaschinen besonders hoch bewerteten HTML-Elementen wie der Seiten-TITLE; und auch der Verzicht auf alle Dinge, die die Seiten-Bearbeitung erschwert. >zum Seitenanfang
 
 Position Monitoring
  
  Verfolgung der Platzierung (Ranking) einer Webseite bei ausgewählten Suchdiensten. Aus den Veränderungen dieser Platzierung lässt sich auf Erfolg oder Misserfolg der verwendeten Optimierungstechniken schliessen. >zum Seitenanfang
 
   
 Q:  
 Query
  
  Engl. für Anfrage, hier die an eine Suchmaschine gerichtete Suchanfrage, d.h. die in ein Formularfeld eingegebene Wortfolge, die ggf. suchmaschinenspezifische Syntax enthält.
Eine Analyse der Suchformulierung verwandelt die vom Anwender eingegebene Zeichenfolge unter Berücksichtigung evtl. Syntax-Befehle in eine maschinell zu verarbeitende Befehlsfolge, bevor die eigentliche Suche erfolgt.
Zur typischen Syntax zählen UND, ODER, NICHT, NAHE und andere teilweise von Suchmaschine zu Suchmaschine verschiedene Befehle. Bei vielen Suchmaschinen werden statt grossgeschriebenen Befehlsworten Symbole wie '+' oder '-' eingesetzt. >zum Seitenanfang
 
   
 R:  
 Ranking
  
  Darunter versteht man die Platzierung innerhalb der Suchmaschinenausgabe. Das Ranking sollte für wichtige Keywords möglichst hoch sein, da nur so Websurfer den Weg auf Ihre Seiten finden. >zum Seitenanfang
 
 Ranking-Analyse
  
  Untersuchung über die Rangfolgenermittlung der Suchmaschinen. Ermittelt Worthäufigkeiten und Gewichtung der HTML-Tags, denen besondere Bedeutung zugemessen wird.
Hierbei werden tausende von Suchanfragen an jede Suchmaschine gestellt und die erhaltenen Ergebnise anschliessend durch maschinelle Seitenanalyse auf gemeinsame Nenner hin überprüft.
So lassen sich Durchschnittswerte für Worthäufigkeiten, von einzelnen Suchmaschinen bevorzugte HTML-Elemente und andere Faktoren ermitteln. Die Aufteilung der Daten nach den Suchmaschinen-Positionen eins bis zehn zeigt obendrein oft lineares Abfallen oder grösser werdende Differenzen zu den Werten der Seiten, die auf Platz 1 ausgegeben wurden. >zum Seitenanfang
 
 Ranking-Seite
  
  Eine zusätzliche, vorgeschaltete Seite, die für bestimmte Suchbegriffe und Suchdienste optimiert wird. Dabei lassen sich die aktuellen Algorithmen und Indikatoren der verschiedenen Suchdienste berücksichtigen, ohne das Gesamtkonzept der Internet-Präsenz zu beeinflussen oder gar zu stören. Rankingseiten dienen dazu, die Top-Positionen in den Suchdiensten für einen Suchbegriff einzunehmen und die Besucher auf die eigentlichen Seiten weiterzuleiten. Andere Bezeichnungen für Rankingseiten sind Brückenseiten (Bridge- Pages), Doorway-Pages oder Gateway-Pages. >zum Seitenanfang
 
 RAWENA
  
  - Verfahren zur Reichweiten-Messung von Werbung im Internet
RAWENA ist ein von dem Unternehmen Ecce Terram entwickeltes Verfahren zur Durchführung von Reichweitenanalysen, derzeit in der Version 3.1. (RAWENA V 3.1.).
RAWENA definiert Kerngrößen wie z.B. Page Impressions und Visits und misst daneben auch die Präsenz der Nutzer (View Time), die Werbeträgerleistung und den Erfolg des Werbemittels. Zusätzlich unterstützt das Verfahren Korrekturfaktoren, um z.B. Textual Ad Impressions ebenfalls zu berücksichtigen.
Das IVW-Verfahren beruht auf einer Rowena-Lizenz und stellt eine vereinfachte Variante davon da.
>zum Seitenanfang
 
 Redirect
  
 Domains und Seiten, die lediglich als Weiterleitungs-Adresse zur eigentlichen Website dienen. Redirects, die auf Meta-Tags (Meta Refresh) basieren, werden von den meisten Suchmaschinen nicht angenommen. JavaScript-basierte Redirects sind hier "suchmaschinenfreundlicher" und werden in der Regel angenommen. Entscheidend für einen suchmaschinenfreundlichen Redirect ist jedoch, dass Weiterleitung und Zielseite inhaltlich übereinstimmen und sich auch tatsächlich auf den eingegebenen Suchbegriff beziehen. >zum Seitenanfang
 
 Referer
  
  Englisch: der Verweisende oder Empfehlende. Durch einen Fehler der Schnittstellenbeschreibung eines der ersten Web Server wurde das Wort "Referrer" in der obigen Schreibweise zur Norm bei allen Browsern und Web-Anwendungen.
Referer ist die URL der von einem Besucher zuletzt abgerufenen Web-Seite. Fehler in manchen Browsern führen dazu, dass nicht die zuletzt aufgerufene sondern die vorletzte besuchte Seite als Referer an den Web Server mitgeteilt wird. Neuere Browser erlauben Anwendern, die Übermittlung der Information zu unterdrücken.
Referer Logaufzeichnungen [Protokolldateien] eignen sich zur Ermittlung der "Herkunft" der Besucher einer Site, da nur ein geringer Teil aller Anwender die Browsereinstellung entsprechend anpassen. Durch die o.g. Browser-Fehler sind aber nicht alle in der Protokoll-Datei gefundenen Einträge korrekt. >zum Seitenanfang
 
 Relevante Suchbegriffe
  
  Relevante Suchbegriffe sind solche, die auch tatsächlich von den Suchenden verwendet werden. Wir analysieren dazu die Abfragehäufigkeit der potentiellen Begriffe. Nur Begriffe, die nennenswerte Häufigkeiten aufweisen, werden von uns als Suchbegriffe vorgeschlagen. >zum Seitenanfang
 
 Relevanz
  
  Der Grad, in welchem der Inhalt eines Dokumentes dem eingegebenen Suchkriterium entspricht. >zum Seitenanfang
 
 Robot
  
  Er wird auch Spider oder Crawler genannt. Dabei handelt es sich um ein auf einem Server laufendes Script, das in eigener Regie das Web durchforscht. Gefundene Seiten werden dann analysiert, dem Index hinzugefügt und Hyperlinks für die Verfolgung vorgemerkt. >zum Seitenanfang
 
 robots.txt
  
  Eine simple ASCII Datei im Root (=Stammverzeichnis) des Servers. Mit ihrer Hilfe werden bestimmte Spider von bestimmten Verzeichnissen oder Seiten ausgeschlossen. >zum Seitenanfang
 
   
 S:  
 Seitentitel
  
  Der Titel ist aus Sicht einer Suchmaschine einer der wichtigsten Bestandteile einer Web-Seite. Seiner Beschreibung sollte besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden. Er ist nicht zu verwechseln mit dem Dateinamen. >zum Seitenanfang
 
  Server-Side-Refresh
  
  - Methode zur Banner-Rotation
Der Server-Side-Refresh ist ein Verfahren zur Banner-Rotation. Beim Server-Side-Refresh erzwingt der Web-Server, daß in bestimmten Zeitintervallen ein neues Banner im Browser geladen wird. Dadurch muß nicht die komplette Web-Seite, sondern nur die Bannerfläche neu geladen werden.
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 Spam
  
  Unter Spam versteht man allgemein Seiten voller wertloser Wortsammlungen und Suchbegriffe zur Verbesserung der Position bei einer Suchmaschine. >zum Seitenanfang
 
 Spamming
  
 Jede Form unerwünschter Werbung. Führt beim Empfänger meist zu großer Verägerung, die in den meisten Fällen kontraproduktiv sein dürfte.
>zum Seitenanfang
 
 Spamdexing
  
  Missbräuchliche Verwendung von Suchmaschinen. Es werden unzählige Seiten angelegt und nacheinander angemeldet. Diese Seiten sind in den Details niemals gleich, bieten keinen sinnvollen Inhalt und leiten den Besucher per Link oder Meta-Refresh auf die eigentlichen Seiten des Anbieters weiter. >zum Seitenanfang
 
 Spider
  
  Spider sind eigenständig arbeitende Programme der Suchmaschinen, die ununterbrochen Seiten von Web Servern zur Indizierung abrufen. Die Adressen der Seiten wurden entweder bei den Suchmaschinen angemeldet oder den Hyperlinks bereits bekannter Seiten entnommen. >zum Seitenanfang
 
 Spoofing
  
  (engl. Parodie). Sich in betrügerischer Absicht als jemand anderer ausgeben, als man ist. So bezeichnet Address Spoofing die Verwendung einer gefälschten Web Adresse, während beim Domain Spoofing die fälschliche Verwendung eines Domain Namens gemeint ist. >zum Seitenanfang
 
 Stemming
  
  (engl. für Wortstamm-Bildung). Beim Stemming werden die eingegebenen Suchbegriffe zunächst auf Ihren Wortstamm reduziert. Aus einer Abfrage nach "Suchen" würde dadurch "Such". Auch die zu vergleichenden Keyword der Webseiten werden auf diese Weise auf den Stamm reduziert. Eine Abfrage auf den Begriff "Suche" liefert dann auch Ergebnisse wie "suchte", "suchen", "sucht" etc.
Durch Stemming können Suchmaschinen die Anzahl möglicher Treffer erhöhen. In machen Fällen ist der Wortstamm jedoch auch mehrdeutig, was dann zu irrelevanten Treffern führen kann. Eine ähnliche Wirkung wie Stemming hat die Verwendung von Wildcards bei der Abfrage. >zum Seitenanfang
 
 Stopwort-Liste
  
  Konjunktionen, Präpositionen und Artikel, wie z.B. UND, DER und EIN erscheinen oft in Dokumenten. Eine Suche nach ihnen ist wenig sinnvoll. Einige Suchmaschinen schließen deshalb diese Wörter aus der Suche aus. >zum Seitenanfang
 
 Streaming-Banner
  
  - Bezeichnung für Banner, die Animationen oder Videos anzeigen
Als "Streaming Banner" bezeichnet man Banner, die als Stream (Datenstrom) Animationen oder Videos fast in Echtzeit wiedergeben. Sie sollen die Aufmerksamkeit des Umworbenen fesseln. Zum Darstellen dieses Banners wird entweder ein spezielles Plugin oder ein javafähiger Browser benötigt.
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 Submission Service
  
  Automatischer Anmeldedienst für Webseiten. Die Anmeldung erfolgt über Scripts und kann daher nur Standardfälle berücksichtigen. Dieser einfache Dienst ist oft kostenlos. Wer Wert auf ein hohes Ranking legt, sollte mit Submission Services vorsichtig sein. Da nur allgemeine Standards berücksichtigt werden, kann man auch nur mit einer mittelmäßigen Platzierung rechnen. Je nach dem, wie schnell ein Suchdienst bei Aktualisierungen ist, kann es geraume Zeit dauern, bis man den ersten Eindruck korrigieren kann. >zum Seitenanfang
 
 Suchbegriffsdichte
  
  (engl. Keyword Density). Eine von Suchdiensten verwendete Heuristik für die Relevanz von Webseiten für eine Suchanfrage. Die Suchbegriffdichte berechnet sich aus der Häufigkeit eines Begriffes auf einer Webseite geteilt durch die Gesamtzahl der Wörter auf dieser Seite. Bei den verschiedenen Suchdiensten sind zahlreiche Varianten dieser Heuristik im Einsatz. >zum Seitenanfang
 
 Suchmaschinen-Optimierung
  
  Der Vorgang der inhaltlichen Gestaltung einer Webseite, die genau auf die bekannten Eigenschaften einer Suchmaschine eingeht.
Hierbei werden Worthäufigkeiten, max. Wiederholungen und andere Parameter exakt den gemessenen Eigenschaften einer Suchmaschine angepasst, damit diese die so gestaltete Seite, die genau den eigenen Anforderungen entspricht, als besonders wertvoll beurteilt >zum Seitenanfang
 
 Syntax
  
  Regeln für die genaue Schreibweise (von Suchanfragen). Jede Suchmaschine hat ihre eigene Schreibweise, auch wenn es dabei große Gemeinsamkeiten gibt. >zum Seitenanfang
 
   
 T:  
 Tag
  
  (engl. Markierung). Im Internet geht es vor allem um die Tags der Seitenbeschreibungssprache HTML. Mit ihrer Hilfe werden bestimmte Elemente identifiziert und Formatierungen festgelegt. Alle HTML-Tags werden von spitzen Klammern < und > umschlossen. Die meisten Tags sind selbst wie Klammern aufgebaut, bei denen der erste Teil den Anfang und der zweite das Ende markiert:<tag> ...Inhalt... </tag> >zum Seitenanfang
 
 Theme based
  
  (von engl. themenbasiert). Themenbasierte Suchmaschinen versuchen das zentrale Thema einer WebSite zu ermitteln. Keywords und Links, die zum zentralen Thema gehören, erhalten beim Ranking ein höheres Gewicht als solche, die nicht zum zentralen Thema gehören.
Wichtig: Das zentrale Thema wird aus der Gesamtheit aller WebSeiten für die WebSite ermittelt. Danach werden die einzelnen Seiten im Lichte des zentralen Themas neu bewertet. >zum Seitenanfang
 
 Tiefen-Indexierung
  
  (engl. Deep Crawl). Suchmaschinen, die Tiefen-Indexierung nutzen, nehmen selbständig alle (oder zumindest viele) Unterseiten einer WebSite auf. Die Unterseiten müssen dazu nicht eigens bei der Suchmaschine angemeldet werden. Manche Suchmaschinen greifen auf Link Popularity zurück, um zu entscheiden, ob eine Unterseite mit aufgenommen wird. Andere nehmen einfach alle Unterseiten mit auf. Suchmaschinen ohne Tiefen-Indexierung beachten dagegen nur die Seiten, die eigens angemeldet wurden bzw. verfolgen Links nur bis zu einer bestimmten Tiefe automatisch. Auf diese Weise sparen sie Zeit. >zum Seitenanfang
 
 TITLE
  
  Fast jede Suchmaschine bewertet den im <HEAD> einer Seite untergebrachten <TITLE> höher als andere Text-Stellen.
Der <TITLE> ist nicht im Dokument-Fenster sichtbar sondern wird von fast allen Browsern im oberen Fensterrand gezeigt. >zum Seitenanfang
 
 TKP
  
  - Tausender-Kontaktpreis; Preis für 1.000 Page-Impressions
Der Tausender-Kontaktpreis (TKP) bezeichnet den Preis für 1.000 Page Impressions.
Man unterscheidet den qualitativen TKP und den quantitativen TKP: Der qualitative Tausender-Kontaktpreis ist der Preis für 1.000 Ad-Clicks; der quantitative Tausender-Kontaktpreis ist der Preis für 1.000 Ad-Views.
>zum Seitenanfang
 
 Toter Link
  
 Dopplet; Dead Link (engl. dead link). Ein Hyperlink der nicht länger zu einer Webseite führt, beispielsweise, weil sich die Adresse geändert hat oder die Seite gelöscht wurde. Tote Links werden von den Suchdiensten automatisch aus ihrem Bestand gelöscht - das kann mitunter dauern. Darum finden sich unter den Ergebnissen einer Suche leider immer wieder auch tote Links. >zum Seitenanfang
 
 Traffic
  
  Engl. Verkehr oder bezogen auf das Web die Zahl der Besucher und Seitenaufrufe einer Site über einen bestimmten Zeitraum hinweg. >zum Seitenanfang
 
   
 U:  
 Unsichtbarer Text
  
  (engl. invisible Text ). Bezeichnet versteckt auf einer Seite angebrachten Text, beispielsweise weisse Schrift auf weissem Grund.
Unsichtbarer Text wurde früher häufiger von Spammern eingesetzt, um zusätzliche Keywords auf einer Seite unter zu bringen. Die meisten wichtige Suchmaschinen können unsichtbaren Text heutzutage jedoch erkennen. Im besten Falle wird der unsichtbare Text einfach nicht beachtet, im schlimmsten Falle werden solche Seiten komplett aus dem Index ausgeschlossen. >zum Seitenanfang
 
 URL
  
  Abkürzung für Uniform Resource Locator. Adresse eines Dokumentes im WWW. >zum Seitenanfang
 
 User-agent
  
  Kennung der Client Software, d.h. der Anwendung, die von einem Web Server eine Seite abruft. Diese Kennung wird mit jedem Seitenabruf als Teil des Befehls übermittelt [bzw. bei entsprechend konfigurierbaren Browsern gelegentlich unterdrückt]. Die Kennung besteht meist aus einem Namen und einer Versionsnummer, oder bei Browsern, die Netscape-kompatibel sind, aus einer Zeichenkette wie z.B. Mozilla/4.0 (compatible; MSIE 5.0; Windows 98; DigExt) >zum Seitenanfang
 
   
 V:  
 Versteckter Text
  
  Darunter versteht man die Anbringung von Text in der Hintergrundfarbe einer Seite, meist einfache Wiederholung eines oder mehrerer Suchbegriffe. Half früher oft bei der Positionierung bei Suchmaschinen, bei denen absolute Worthäufigkeiten ausschlaggebend waren. Wird heute von fortschrittlicheren Suchmaschinen allein durch Messung der Wortdichte oder der Zahl der direkten bzw indirekten Wiederholungen erkannt und entsprechend negativ bewertet oder zurückgewiesen. >zum Seitenanfang
 
 Verzeichnis
  
  Keine Suchmaschine im eigentlichen Sinne, sondern ein von Menschen zusammengestellter Katalog von Links und Beschreibungen. Bekannte Beispiele sind Yahoo und web.de >zum Seitenanfang
 
 Viewtime
  
  - Zeiteinheiten pro Visit
Die Viewtime bezeichnet die Zeit, in der ein potentiell werbeführender Teil eines Internet-Angebotes (einer Web-Site) während eines Nutzungsvorganges sichtbar war (Zeiteinheiten pro Visit).
>zum Seitenanfang
 
 Visit
  
  - "Besuch" einer Site im WWW
Bezeichnung für den Besuch eines WWW-Angebots. Als Visit zählt der Seitenzugriff eines Browsers auf ein Web-Angebot, der von außerhalb der betreffenden Web-Site erfolgt. Ein Nutzungsvorgang zählt nach dem IVW-Verfahren erst dann als neuer Visit, wenn zwischen dem letzten und dem aktuellen externen Seitenabruf eine Pause von mindestens 60 Sekunden liegt.
>zum Seitenanfang
 
   
 W:  
 Webringe
  
 
Webringe können für Besucher sorgen, die ein bestimmtes Interessengebiet haben. Die Idee bei einem Web-Ring ist, daß, wenn sich jemand auf einer beliebigen Web-Site eines Webrings aufhält, er durch Anklicken eines "Weiter"- bzw. "Zurück"-Links auf verbundene Web-Sites dieses Webrings gelangt. Wenn sich dieser Vorgang entsprechend oft wiederholt, sollte dieser Besucher letztlich wieder auf der Startseite ankommen. Webringe gibt es zu jedem nur erdenklichen Thema. aber ohne Spamming drin ne
>zum Seitenanfang
 
 Wildcard
  
  s.: Joker
>zum Seitenanfang
 
   
 X:  
 XML
  
  Bescheibung zu XML >zum Seitenanfang
 
 

NEWS U CAN USE

US-Szenekenner kritisiert Google

Daniel Brandt kritisiert auf seiner Site Google-Watch gleich zwei Aspekte der Suchmaschine, die weltweit mit Abstand den grössten Marktanteil beansprucht. Brandt gefällt es nicht, dass Google extrem langlebige Cookies an den Browser des Anwenders schickt. Mit Hilfe solcher langlebigen Cookies können diverse Anwender-Informationen ausgelesen werden. Brandt vermutet, dass das mit jedem Google-Aufruf an die Suchmaschine gelieferte Identifikationsmerkmal dazu missbraucht werden könnte, alle jemals von ihm eingegebenen Suchbegriffe zur Profil-Erstellung zu nutzen - angesichts der steigenden Zahl von Anwendern mit ADSL oder Standleitungen und der damit oft verbundenen statischen IP-Adresse nicht undenkbar. Aber auch Googles Pagerank-Algorithmus wird von Brandt scharf kritisiert, weil hier - analog zum nicht-virtuellen Leben - die Reichen immer reicher werden und neu erstellte Sites, so Brandt, keine Chance haben, entdeckt zu werden.

       
         
         
         
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