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| | | |
| | A:
| |
| | Ad
|  |
 |  |
| | |  |
| | Kurzform
von engl.: "advertisement", dt.: Werbung, Anzeige. Sowohl
Online- als auch herkömmliche Print-Anzeigen werden als "Ads"
bezeichnet. Am
wichtigsten sind die sogenannten Banner und Buttons. Sie werden in Web-Seiten
eingebunden. Auch in Newslettern kann mit Hilfe von Bannern geworben werden. Der
Erfolg einer Werbe-Anzeige auf einer Web-Site wird unter anderem an den
Ad-Views bemessen, die sie erzielt. Es gibt
Filterprogramme, die das Laden von Werbung auf Web-Sites in den Browser
unterbinden >zum Seitenanfang
| |
| | Ad Clicks
|  |
 |  |
| | |  |
| | Anzahl
der Klicks auf einen Link. Andere Arten um Zugriffe zu messen sind Page
Impressions und Visits. >zum Seitenanfang
| |
| | Ad Clicks Rate
|  |
 |  |
| | |  |
| | Die
AdClick Rate gibt das prozentuale Verhältnis zwischen den AdViews bzw. Page
Impressions der jeweiligen HTML-Seite zu den AdClicks des jeweiligen
Werbetreibenden auf dieser Seite an. Die Click Rate berechnet sich demnach
durch: AdClicks auf den Werbebutton dividiert durch die Summe der AdViews für
einen Tag/Woche/Monat dieser Seite multipliziert mit 100. >zum Seitenanfang
| |
| | AdGame
|  |
 |  |
| | |  |
| | Werbespiele
im Internet, durch die sich der Nutzer mit einer Marke oder einem Unternehmen
spielend beschäftigt und sie dadurch näher kennenlernt. Gewinnchancen oder der
Eintrag in eine "Hall of Fame" (Bestenliste) erhöhen den Anreiz, an einem
AdGame teilzunehmen. >zum Seitenanfang
| |
| | AdMail
|  |
 |  |
| | |  |
| | Werbebotschaften,
die in Form von Texten oder HTML-Dokumenten per eMail an Nutzer verschickt
werden. Diese Werbung sollte immer vom Nutzer gewollt bzw. angefordert sein, da
sie sonst zu negativen Reaktionen führen kann (Spamming). >zum Seitenanfang
| |
| | Address Spoofing
|  |
 |  |
| | |  |
| |
Adressenschwindel! Mit einer falschen Internet-Adresse täuscht jemand vor, ein
anderer zu sein. >zum Seitenanfang
| |
| | AdServer
|  |
 |  |
| | |  |
| | Die
Aufgabe eines AdServers besteht darin, für ein Web-Angebot die Werbebanner zu steuern. >zum Seitenanfang
| |
| | Ad-View
|  |
 |  |
| | |  |
| |
- vom Nutzer betrachtetes Werbebanner Ein
Ad-View bezeichnet ein Werbe-Banner (Ad), das im idealen Fall vom Nutzer
tatsächlich gesehen wurde. Gleichzeitig
fungiert der Begriff Ad-View als Maßzahl für die Zahl der Nutzer, die in einem
bestimmten Zeitraum ein bestimmtes Werbe-Banner gesehen haben. >zum Seitenanfang
| |
| | Agent
|  |
 |  |
| | |  |
| | Sammelbegriff für Anwendungen und Applikationen, die Daten bei Suchmaschinen
[oder anderen Datenlieferanten wie Verzeichnisse oder auch spezielle Datenbanken]
abfragen. Die am weitesten verbreiteten Agents sind Browser, gefolgt von Download-Software. >zum Seitenanfang
| |
| | Agent Name Delivery
|  |
 |  |
| | |  |
| | Ein Script erkennt, ob der Besucher ein Mensch oder ein Robot ist. Je nachdem
werden entsprechende Seiten geliefert. Die Ausgaben werden unter Umständen für
bestimmte Spider maßgeschneidert. >zum Seitenanfang
| |
| | Animated GIF (animiertes Gif)
|  |
 |  |
| | |  |
| | GIF-Variante,
bei der mehrere Einzelbilder in einer Datei gespeichert sind und quasi wie bei
einem Film hintereinander ablaufen. >zum Seitenanfang
| |
| | Anmeldung
|  |
 |  |
| | |  |
| | "Klasse statt Masse" sollte hier die Devise sein, denn wer sich auf
die 20 wichtigsten Suchmaschinen beschränkt, kann sich viel Mühe erlauben. Software-Know-How
dagegen melden oft wahllos an. >zum Seitenanfang
| |
| | Algorithmus
|  |
 |  |
| | |  |
| | Formel, bei Suchmaschinen die Methodik, die nach Auswertung aller Web-Seiten
die Relevanz zutreffender Seiten bezogen auf eine Suchanfrage bestimmt. >zum Seitenanfang
| |
| | Automated Submission Detection
|  |
 |  |
| | |  |
| | Die Fähigkeit mancher Suchdienste, automatische Anmeldungen durch eine Anmelde-Software
zu erkennen. Automatisches Anmelden, obwohl für Dienstleister ein normales und
legales Vorgehen, wird auch von Spammern benutzt. Eine Anmeldesoftware, die
allzu massiv vorgeht, bringt daher das Risiko mit, versehentlich mit Spammern
in einen Topf geworfen zu werden und vielleicht auf einer schwarzen Liste zu
landen. >zum Seitenanfang
| |
| | Avatar
|  |
 |  |
| | |  |
| | Künstliche
Figur, die als virtuelles Abbild des Surfers oder Chatters in 3D-Welten
verwendet wird. >zum Seitenanfang
| |
| | | |
| | B:
| |
| | Banner
|  |
 |  |
| | |  |
| |
- Grafisch gestaltete Werbefläche im WWW Auch
Werbe-Banner oder Banner-Ad genannt. Ein Banner ist eine Werbe-Anzeige in Form
einer Grafik, die auf einer Web-Site plaziert ist und einen direkten Link zur
Site des Werbetreibenden hat. Banner-Grafiken liegen in der Regel als GIF-Datei vor. Sie bestehen oft aus Animationen
(siehe Animated GIF), da bewegte Bilder eine größere Anzahl von Nutzern dazu
verleiteten, auf ein Banner zu klicken (vgl.: Click-Through). Große
Standard-Werbe-Banner sind 468 Pixel breit und 60 Pixel hoch. Weitere mögliche
Formate wurden von den Verbänden der Zeitungsverleger (VDZ) und
Zeitschriftenverleger (BDZV) wie folgt festgelegt: Button: 130x80 Pixel OMS-Banner:
400x50 Pixel Drittel-Banner:
156x60 Pixel Halb-Banner: 234x60 Pixel Voll-Banner:
468x60 Pixel >zum Seitenanfang
| |
| | Banner-Rotation
|  |
 |  |
| | |  |
| |
- Wechsel der Werbebanner auf einer Web-Seite Bei der
Banner-Rotation wechselt die Anzeige der einzelnen Banner regelmäßig, während
der Web-Site-Besucher die geladene Web-Seite betrachtet. Die Banner werden also
ausgetauscht, während die Seite bereits in seinen Browser geladen ist. >zum Seitenanfang
| |
| | Banner-Tausch
|  |
 |  |
| | |  |
| |
- Austausch von Werbebannern verschiedener Web-Sites Ein
Banner-Tausch ähnelt der Banner-Rotation, nur werden die Banner nicht innerhalb
eines geschlossenen Angebots getauscht, sondern zwischen mehreren
eigenständigen Web-Sites. Die einzelnen Web-Sites werden untereinander verlinkt
und tauschen darüber die Banner aus. Das Verfahren wird auch als Link-Exchange
bezeichnet. >zum Seitenanfang
| |
| | Benefitting
|  |
 |  |
| | |  |
| |
- Werbung mit direktem Nutzen für den Adressaten Von
engl.: to benefit, dt.: begünstigt sein, profitieren Mit
Benefitting bezeichnet man ein Werbeangebot (Ad), zum Beispiel ein Web-Banner,
mit einem direktem Nutzen für den Adressaten der Werbung. Der Werbetreibende
bietet dem Beworbenen in seiner Werbung zum Beispiel Rabatte, Gutscheine oder
Gewinnspiele an, um dadurch erhöhte Aufmerksamkeit für seine Werbung zu
erzielen. Im World Wide Web werden Benefitting-Angebote häufig auf einer Nano-Site
präsentiert. >zum Seitenanfang
| |
| | Boolscher Ausdruck, Boolsche Operatoren
|  |
 |  |
| | |  |
| | Die Suche erlaubt die Verknüpfung von Suchbegriffen unter Verwendung von Boolschen
Operatoren, wie z.B. UND, ODER, NICHT und Klammern. >zum Seitenanfang
| |
| | Bridge Page
|  |
 |  |
| | |  |
| |
s.: Brückenseite>zum Seitenanfang
| |
| | Brückenseite
|  |
 |  |
| | |  |
| |
Auch Bridge Page, Doorway Page oder Gateway Page genannt. Eine zusätzliche,
vor die eigentliche Seite geschaltete Seite. Das wird vor allem dann realisiert,
wenn die eigentliche Seite nicht für Suchmaschinen optimiert werden kann oder
soll. Die Brückenseite übernimmt dann diese Funktion und leitet den Surfer weiter. >zum Seitenanfang
| |
| | Bulk-Mail
|  |
 |  |
| | |  |
| | Werbe-eMails
(auch Spam oder Junk-Mail genannt). Suchroboter sammeln auf Internetseiten oder
in Newsgroups-Artikeln eMail-Adressen. An diese werden dann Werbesendungen
verschickt. >zum Seitenanfang
| |
| | | |
| | C:
| |
| | Click-Popularität
|  |
 |  |
| | |  |
| |
Ausgehend von der Überlegung, dass eine Seite beliebt sein muss, wenn viele
Anwender diese aufrufen, bewertet die Click-Popularität bei manchen Suchmaschinen,
wie oft eine als Suchergebnis gelieferte Seite von Anwendern angeklickt wird. >zum Seitenanfang
| |
| | Click-Through
|  |
 |  |
| | |  |
| |
- Anklicken eines Web-Werbebanners dt.:
durchklicken Ein
Click-Through ist das Anklicken eines Banners oder Werbe-Buttons durch den
Besucher einer Web-Site. Der Ausdruck "Click-Through" wird synonym
für Ad-Click verwendet. Die
"Click Through Rate" (CTR) fungiert als wichtige Maßzahl für die
Effizienz einer Bannerwerbung. Sie bestimmt das Verhältnis der Anzahl der
Sichtkontakte (Ad-Views) zur Anzahl der tatsächlich angeklickten Werbe-Banner. Die
Click-Through-Rate zeigt an, wieviele Web-Site-Besucher sich den Werbeinhalt
eines Banners tatsächlich angesehen haben. Der
Begriff "Klickrate" bezeichnet die Anzahl der Mausklicks auf eine
Anzeige (Ad) in einer Web-Seite, relativ zur Häufigkeit der Aufrufe dieser
Seite. So beträgt beispielsweise die Klickrate auf eine Seite mit einer Anzeige
10 Prozent, wenn einer von zehn Nutzern, die die Seite abgerufen haben, auch
die Anzeige anklickt. Die
"Total Click-Through Rate" gibt den Prozentsatz aller
Banner-Übertragungen wieder, zu denen sich ein Nutzer durchgeklickt hat. Die
"Graphical Click-Through Rate" stellt den Prozentsatz von grafischen
Banner-Übertragungen dar, die "durchgeklickt" wurden. >zum Seitenanfang
| |
| | Cloaking
|  |
 |  |
| | |  |
| | Cloaking nennt man den Vorgang der besucherabhängigen Seitenlieferung, bei der
bei Seitenabrufen durch Spider der Suchmaschinen
ein für diese Suchmaschine
optimierter Inhalt ohne JavaScript, Tabellen und andere das Ranking behindernde
Effekte geliefert wird, beim Seitenabruf durch normale Browser aber eine optisch
attraktivere Seite geliefert wird. >zum Seitenanfang
| |
| | Counter
|  |
 |  |
| | |  |
| | Zähler,
der die Aufrufe der Homepage angibt. >zum Seitenanfang
| |
| | Crawler
|  |
 |  |
| | |  |
| |
Indizierungsprogramm von Suchmaschinen
s.: Robot >zum Seitenanfang
| |
| | | |
| | D:
| |
| | Dateinamen und Verzeichnisse
|  |
 |  |
| | |  |
| | Ganz speziell die Suchmaschine Fireball hat es auf Dateibezeichnungen und Verzeichnisnamen
abgesehen. Wer hier richtig liegt, wird bei Suchanfragen häufig gefunden. >zum Seitenanfang
| |
| | Dead Link
|  |
 |  |
| | |  |
| | DoppeltToter LinkEin nicht mehr funktionierender (toter) Link. Er sollte von Suchmaschinen automatisch
aus dem Index getilgt werden. Das funktioniert in der Praxis jedoch nicht oder
nicht mit der gebotenen Schnelligkeit. Dies läßt sich ausnutzen, indem entsprechende
Seiten gleich nach der Anmeldung gelöscht werden. Der Surfer wird dann über
eine Fehlerabfangseite umgeleitet. >zum Seitenanfang
| |
| | Delisting
|  |
 |  |
| | |  |
| | Das Löschen von Seiten aus einem Suchmaschinen-Index. Entweder, weil die Seite
nicht mehr existiert oder aufgrund von Missbrauch. >zum Seitenanfang
| |
| | Description
|  |
 |  |
| | |  |
| | Ein sogenannter Meta-Tag. Er bietet dem Autor einer Seite die Möglichkeit, diese
mit eigenen Worten zu beschreiben. Diese Beschreibung wird dann oft bei der
Suchausgabe angezeigt. >zum Seitenanfang
| |
| | DNS (Domain Name System)
|  |
 |  |
| | |  |
| | Hierarchisch aufgebautes System für die Vergabe von Domain-Namen.
Das DNS ordnet den logischen Namen von Rechnern im Internet eine IP-Adresse zu. >zum Seitenanfang
| |
| | DNS-Spoofing
|  |
 |  |
| | |  |
| | Sicherheitsrisiko in IP-Netzen. Mit einem Trick ist es möglich,
daß die Antwort auf eine DNS-Anfrage von einem Angreifer vorgetäuscht
wird. Für eine Zugangskontrolle oder eine Authentifizierung sollte
daher keine DNS-Abfrage eingesetzt werden. >zum Seitenanfang
| |
| | Domain
|  |
 |  |
| | |  |
| |
Manche Suchmaschinen indizieren nur Seiten, die auf bestimmten Domainen liegen.
Zum Beispiel nur .de Domainen, um einen hauptsächlich deutschsprachigen Inhalt
zu garantieren. >zum Seitenanfang
| |
| | Domain-Grabber
|  |
 |  |
| | |  |
| |
Unternehmen oder Einzelpersonen, die ohne ein plausibles wirtschaftliches Interesse
an der Eigennutzung -Domains aufkaufen. Grabber lassen
sich trotz Verwechslungsgefahr mit dem Original Marken- und Firmennamen reservieren,
um diese gewinnbringend weiterzuverkaufen oder die Besucherzahlen ihrer eigenen
Internetseiten zu erhöhen. >zum Seitenanfang
| |
| | Domain Indizierung
|  |
 |  |
| | |  |
| | Domain Indizierung (engl. "theme based indexing") ist ein Mass für
die Relevanz einer Seite. Zur Bewertung wird jedoch nicht eine einzelne Seite,
sondern die ganze WebSite herangezogen. Dazu werden alle Seiten der Domain analysiert
und versucht, ein Schwerpunkthema zu bestimmen, für das die Site besonders relevant
ist.
Die Domain Indizierung soll helfen Spam zu erschweren. Sie ist aber problematisch
für WebSites, die mehr als ein Thema haben. Genutzt wird diesen Verfahren untern
anderem von AltaVista, Excite, Google, Inktomi, Lycos und Infoseek. >zum Seitenanfang
| |
| | Domain Name
|  |
 |  |
| | |  |
| |
Der Name eines Internet-Servers, beispielsweise http://www.netzwerk-online.com. Dabei
bezeichnet netzwerk-online den Namen und die Endung .com die Domain. Ursprünglich
waren Domain Namen auf eine Länge von 22 Zeichen beschränkt. Mittlerweile sind
jedoch auch Namen bis 63 Zeichen Länge zulässig.
Häufig wird anstelle von "Domain Name" lediglich die Kurzform "Domain"
benutzt. >zum Seitenanfang
| |
| | Dublin Core
|  |
 |  |
| | |  |
| |
Dublin Core, kurz DC, ist ein weltweit gültiges standardisiertes Metadatenformat.
Es verwendet 15 fundamentale Beschreibungselemente, darunter solche Elemente
wie DC.TITLE, DC.CREATOR, DC.PUBLISHER etc. DC dient zur Beschreibung von Informationsquellen.
Dazu gehören digitale Objekte, wie WebSeiten, bestimmte Dateiformate (JPG, GIF
etc.) und nichtdigitale, physische Objekte, wie beispielsweise Museen und Bilder. Je präziser eine Quelle beschrieben werden
kann, desto gezielter wiederum ist eine Abfrage im Netz nach diesen Seiten /
Dokumenten möglich. Dadurch lässt sich die Relevanz der Suchergebnisse deutlich
verbessern. Um diesem Ziel so nah wie möglich zu kommen,
steht momentan eine Weiterentwicklung des DC Standards zur Diskussion. Um die
Beschreibungselemente besser zu spezialisieren und differenzieren, sollen darum
sog. Qualifier (Präzisierungen) und zwar SCHEME und TYPE, eingesetzt werden.
So kann z.B. das Element CREATOR in einem MetaTag Eintrag mehrmals mit unterschiedlicher
Bedeutung vorkommen. >zum Seitenanfang
| |
| | | |
| | F:
| |
| | Frames
|  |
 |  |
| | |  |
| |
Suchmaschinen haben in der Regel Probleme, geframte Web-Sites komplett zu
indizieren. Grund: Die Framedatei enthält keine Hyperlinks. >zum Seitenanfang
| |
| | Frames Support
|  |
 |  |
| | |  |
| | (engl. für Frameunterstützung). Suchmaschinen mit Frameunterstützung können
framebasierten Links folgen. Ohne Frameunterstützung können von Frame-basierten
WebSites meist nur Bruchstücke aufgenommen werden, solange die Seiten nicht
zusätzlich mit speziellen Navigationshilfen (No-Frame-Sections) versehen werden.
Von den wichtigen Suchmaschinen unterstützt nur ein Teil Frames, so dass man
sich besser darauf einrichtet, die zusätzlichen Navigationshilfen mit
einzubauen. >zum Seitenanfang
| |
| | | |
| | G:
| |
| | Gateway Page
|  |
 |  |
| | |  |
| |
s.: Brückenseite>zum Seitenanfang
| |
| | GIF
|  |
 |  |
| | |  |
| | Weitverbreitetes
Grafik-Format im Internet, da es recht kleine Bilddateien produziert, dabei
aber meist noch über eine ausreichende Qualität verfügt. >zum Seitenanfang
| |
| | Grafiken
|  |
 |  |
| | |  |
| | Auch Grafiken werden indiziert, denn in großen Suchmaschinen lässt sich auch
nach Bildern stöbern, auch wenn das nur über die Dateibezeichnung funktionieren
kann. Zusätzlich sollte jede Grafik ein sogenanntes Alt-Attribut enthalten. >zum Seitenanfang
| |
| | | |
| | H:
| |
| | Hallway Page
|  |
 |  |
| | |  |
| | Eine Hallway Page ist eine Seite mit Links zu all Ihren Rankingseiten, die
jeweils für eine Suchmaschine optimiert wurden. Wenn die Hallway Page bei einer
Suchmaschine angemeldet wird, folgt der Robot / Spider der Suchmaschine
bestenfalls all diesen Links zu den einzelnen Rankingseiten und indiziert sie.
Dieses Verfahren soll bei Suchmaschinen, die selbst gefundene Seiten höher
bewerten als direkt angemeldete Seiten, zu einem besseren Ranking führen. >zum Seitenanfang
| |
| | Header
|  |
 |  |
| | |  |
| | Kopfteil im HTML-Code einer Webseite, der meist beschreibende Informationen und
Meta-Tags enthält. >zum Seitenanfang
| |
| | Hidden Text
|  |
 |  |
| | |  |
| | Text wird in der Farbe des Bildschirmhintergrundes formatiert. Besucher sehen
ihn nicht und Spider sind farbenblind. Auf diesen Trick aus der Web-Steinzeit
fallen die meisten Spider aber nicht mehr herein. Trickreicher ist es da, Text
über ein externes Style Sheet zu formatieren. >zum Seitenanfang
| |
| | Hit
|  |
 |  |
| | |  |
| | -
Zugriff auf einen Web-Server dt.:
Treffer, Zugriff Unter
einem Hit versteht man eine einzelne Anfrage eines Browsers an einen Web-Server.
Das kann eine HTML-Datei sein, aber auch ein einzelnes Bild oder eine
Sound-Datei. Enthält eine Web-Seite mehrere Bilder und einen Text, erzeugt
jedes dieser Elemente beim Aufruf der Seite einen Hit. Die Anzahl der Hits ist
daher kein genauer Indikator für die Anzahl der Besucher einer Web-Site und
nicht als Erfolgskontrolle (zum Beispiel für ein dort untergebrachtes
Werbe-Banner) geeignet. >zum Seitenanfang
| |
| | Hits2
|  |
 |  |
| | |  |
| | Anzahl der Zugriffe auf die Dateien einer Website. Als Mass für die
Attraktivität einer Site sind Hits umstritten, da je nach Aufbau einer Webseite
aus verschiedenen Einzelelementen bei jedem Zugriff auf die Seite gleich
mehrere Hits erzeugt werden. Siehe auch Page Impressions. >zum Seitenanfang
| |
| | Homepage
|  |
 |  |
| | |  |
| | Die Titelseite einer Website. Oft wird der Begriff auch synonym für die gesamte Website verwendet. >zum Seitenanfang
| |
| | HTML
|  |
 |  |
| | |  |
| | HyperText Markup Language ist die Seitenbeschreibungssprache des Internet. Über
verschiedene, Tags (engl. Markierungen) genannte Formatierungsanweisungen
werden der Seitenaufbau festgelegt und Hyperlinks definiert. HTML-Dokumente
bestehen aus ASCII-Zeichen, die sich mit jedem einfachen Editor bearbeitet
lassen und sind daher unabhängig vom verwendeten Betriebssystem. Browser-Software
interpretiert die Formatierungsanweisungen und zeigt das Dokument entsprechend
an. >zum Seitenanfang
| |
| | HTML-Refresh
|  |
 |  |
| | |  |
| |
- Methode zur Banner-Rotation HTML-Refresh
bezeichnet eine Methode der Banner-Rotation. In der Regel wird auf einer
Web-Seite ein Bereich (Frame) reserviert, der nur vom Banner genutzt wird. In
dem zugrunde gelegten HTML-Code wird über einen HTML-Befehl ein Refresh (ein
erneutes Laden) dieses Frames nach einer festgelegten Zeitspanne erzwungen.
Dadurch werden die Banner ausgetauscht. >zum Seitenanfang
| |
| | HTTP
|  |
 |  |
| | |  |
| | Hypertext Transfer Protokoll, ein Standard zur Übermittlung von HTML-Seiten
über das Internet. >zum Seitenanfang
| |
| | Hyperlink
|  |
 |  |
| | |  |
| | Ein Hyperlink ist eine per Mausklick aktivierbare Verbindung zu einer anderen
Webseite oder zu einem anderen Element in einem HTML Dokument. Hyperlinks
werden im Browser meist unterstrichen und farbig dargestellt. >zum Seitenanfang
| |
| | | |
| | I:
| |
| | Index
|  |
 |  |
| | |  |
| | Die Datenbank einer Suchmaschine. Bei großen Suchmaschinen verteilt sich diese
auf mehrere Server. >zum Seitenanfang
| |
| | Indizierung
|  |
 |  |
| | |  |
| | Der Katalog von Dokumenten, den die Software (Spider, Robot, Crawler) einer
Suchmaschine zur Suche anlegt. Index wird oft auch als Synonym für Suchmaschine
benutzt. >zum Seitenanfang
| |
| | Inktomi
|  |
 |  |
| | |  |
| | Bekannte Suchmaschinen-Datenbank. Viele Suchmaschinen sammeln die zu
durchsuchenden Daten nicht selbst, sondern kaufen sich Datenbank und
Technologie von Anbietern wie Inktomi.
>zum Seitenanfang
| |
| | Instant Indexing
|  |
 |  |
| | |  |
| |
(engl. für sofortiges Indexieren). Bei Suchmaschinen, die Instant Indexing
verwenden, werden angemeldete Seiten in der Regel binnen 1 bis 2 Tagen in den
Index aufgenommen. Insgesamt können von der Anmeldung bis zur Aufnahme in eine
Suchmaschine einige Tage bis hin zu einigen Monaten vergehen. >zum Seitenanfang
| |
| | InterNIC
|  |
 |  |
| | |  |
| | Das NIC (Network Information Center) ist die international zuständige
Organisation für die zentrale Vergabe von Domains für neue Websites und bietet
darüber hinaus auch statistische Informationen über das Internet und seine
Nutzer. >zum Seitenanfang
| |
| | IP-Adresse
|  |
 |  |
| | |  |
| | Eine 32 Bit-Zahl, die für jeden Computer im Internet einmalig ist.
Die IP-Adresse, auch Punkt-Adresse genannt, ist die Zuordnung zur MAC-Adresse
eines Rechners in Computersprache. >zum Seitenanfang
| |
| | IP Delivery
|  |
 |  |
| | |  |
| |
IP Delivery nennt man die von der IP-Adresse abhängige Wahl des auszuliefernden
Seiteninhalts bei einem Seitenabruf. Hierbei prüft entsprechende Software auf
dem Web Server den User-agent des Abrufers und die IP-Adresse.
IP Delivery wird überwiegend beim Cloaking angewandt, kann aber auch aus
juristischen Gründen zum Einsatz kommen, wenn bestimmten Zielgruppen gewisse
Inhalte vorenthalten bleiben sollen. Der Einsatz von IP Delivery ist aber nie
zuverlässig, da regionale Bestimmung von IP-Adressen nicht zuverlässig ist und
Suchmaschinen oft die IP-Adressen der Crawler verändern, um Missbrauch vorzubeugen.
>zum Seitenanfang
| |
| | IVW-Verfahren
|  |
 |  |
| | |  |
| |
- Verfahren zur Leistungsmessung von Internet-Werbeträgern Am
1.10.1997 wurde das IVW-Verfahren von der Informationsgemeinschaft zur
Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) zur Leistungsmessung von
Werbeträgern im Internet eingeführt. Das
IVW-Verfahren definiert Page Impressions und Visit als Standard für die
Kontrolle der Effizienz von Online-Werbung (Ad). Dabei handelt es sich um eine
vereinfachte Version des Rawena-Verfahrens. >zum Seitenanfang
| |
| | | |
| | J:
| |
| | Java-Banner
|  |
 |  |
| | |  |
| |
- Methode für die Banner-Rotation Java-Banner
sind eine Methode für die Banner-Rotation. Das erneute Laden des Banners wird
durch ein JavaApplet erzwungen. Diese Programme können sehr umfangreich sein
und laufen nur auf einem Java-kompatiblen Browser. Sie erlauben eine Vielzahl
von Varianten beim Abspielen der Anzeigen und eine erweiterte Interaktivität. >zum Seitenanfang
| |
| | JavaScript
|  |
 |  |
| | |  |
| |
JavaScript und ähnliche Techniken behindern die Spider der Suchmaschinen. Ist
die Navigation mit JavaScript aufgebaut, hat man keine Chance. Die
dahinterliegenden Seiten werden nicht indiziert.
>zum Seitenanfang
| |
| | Joker
|  |
 |  |
| | |  |
| |
Ein Zeichen, z.B. * , welches bei der Suche eine beliebe Anzahl von Buchstaben
ersetzen kann. Viele Suchmaschinen akzeptieren die Verwendung eines Jokers nur
am Ende eines Suchbegriffes, z.B. Suchbe*.
>zum Seitenanfang
| |
| | Junk-Mail
|  |
 |  |
| | |  |
| | s.: Bulk-Mail >zum Seitenanfang
| |
| | | |
| | K:
| |
| | Katalog
|  |
 |  |
| | |  |
| |
Internet-Kataloge wie z. B. Yahoo! oder WEB.DE werden von einem
Redaktions-Team gepflegt. Es entscheidet letztlich über die Aufnahme in jede
der vorgeschlagenen Unterkategorien und die Listung.
>zum Seitenanfang
| |
| | Keyword Density
|  |
 |  |
| | |  |
| |
Auch Relevanz genannt. Hierbei handelt es sich um ein durchaus komplizierte
Beziehungsgeflecht von Position und Anzahl der Keywords innerhalb einer
HTML-Seite. Sie wird zum Beispiel von Altavista zur Bewertung der Fundstellen
>zum Seitenanfang
| |
| | Keyword Stuffing
|  |
 |  |
| | |  |
| |
Die vielleicht häufigste Methode im Rennen um die besten Plätze. Suchbegriffe
werden in den Meta-Tags und Kommentaren, manchmal sogar im Seitentitel
untergebracht. Besonders beliebt: Viagra, Sex, etc.
>zum Seitenanfang
| |
| | Klickrate
|  |
 |  |
| | |  |
| |
- Verhältnis der Mausklicks auf eine Anzeige auf einer Web-Seite zur Anzahl
ihre Abrufe Der
Begriff Klickrate bezeichnet aus der Sicht Werbetreibender die Anzahl der
Mausklicks auf eine Anzeige (Ad) in einer Web-Seite, relativ zur Häufigkeit der
Aufrufe dieser Seite. So beträgt beispielsweise die Klickrate auf eine Seite
mit einer Anzeige 10 Prozent, wenn einer von zehn Nutzern, die die Seite
abgerufen haben, auch die Anzeige anklickt. >zum Seitenanfang
| |
| | Kommentar
|  |
 |  |
| | |  |
| |
Werden, entgegen häufig anderslautenden Meldungen, von den meisten
Suchmaschinen nicht berücksichtigt.
>zum Seitenanfang
| |
| | | |
| | L:
| |
| | Link-Exchange
|  |
 |  |
| | |  |
| | s.: Bannertausch>zum Seitenanfang
| |
| | Links
|  |
 |  |
| | |  |
| |
Verbindungen zu einem anderen Dokument, in einem Hypertext-Dokument
auch Hyperlinks, genannt. Links sind Verweise auf andere
Informationen, das können Texte, Grafiken, Animationen etc. sein.
>zum Seitenanfang
| |
| | Link-Prüfung
|  |
 |  |
| | |  |
| |
Periodische Überprüfung aller in einer Seite enthaltenen Links zur Erhaltung
der Informations-Qualität.
>zum Seitenanfang
| |
| | Link-Text
|  |
 |  |
| | |  |
| |
Link-Text ist der anklickbare Text zwischen dem <a
href="...">und dem den Link abschliessenden </a>-Element.
>zum Seitenanfang
| |
| | Listing
|  |
 |  |
| | |  |
| |
Eine angemeldete Webseite wird von den Suchmaschinen bzw. Verzeichnissen
erfasst und ist anschließend im Index unabhängig von der Positionierung
auffindbar. Eine bestimmte Position unter einem gewünschten Suchbegriff
(Ranking) ist damit noch nicht erreicht.
>zum Seitenanfang
| |
| | Logfile
|  |
 |  |
| | |  |
| |
Logfiles sind automatisch erstellte Dateien, die jede Aktion eines Web-Servers
protokollieren. Festgehalten werden beispielsweise Art und Zeitpunkt abgerufener
Dateien, die IP Adresse der Besucher, die vor dem Seitenaufruf zuletzt besuchte
Seite etc. Logfiles sind damit die Basis für eine Bewertung und Optimierung
einer Website in Bezug auf Effizienz und Nutzerverhalten.
>zum Seitenanfang
| |
| | | |
| | M:
| |
| | Meta Refresh
|  |
 |  |
| | |  |
| |
Ein spezieller Meta-Tag, der zur automatischen Weiterleitung (Redirect) auf
eine andere WebSeite genutzt wird. Manche Suchmaschinen schliessen Seiten mit
Meta-Refresh aus ihrem Index aus.
Schliesslich haben die Seite, welche die Suchmaschine indiziert und die Seite,
auf der ein Besucher nach der Weiterleitung automatisch landet, nicht notwendig
den selben Inhalt. Weil die Suchmaschine dies nicht kontrollieren kann und
gleichzeitig vermeiden möchte, irrelevante Ergebnisse zu liefern, werden
offenkundige Weiterleitungen wie der Meta-Refresh häufig ausgeschlossen.
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| | Meta Robots Tag
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Ein spezieller Meta-Tag, über den festgelegt werden kann, welche Seiten einer
WebSite von Robots besucht werden dürfen. Der Meta Robots Tag ist eine
Alternative zur Datei Robots.txt. Der Einsatz dieses Tags ist nur sinnvoll, wo
eine Robots.txt Datei nicht angelegt werden kann.
Achtung: Nicht alle Robots halten sich an diesen Meta-Tag.
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| | Meta-Suchmaschinen
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Meta-Suchmaschinen erlauben die gleichzeitige Suche mit mehreren Suchmaschinen.
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| | N:
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| | Nano-Site
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- Web-Seite mit Werbung innerhalb einer anderen Web-Site Web-Site,
die aus einer einzigen Seite besteht und als Werbung (Ad) in eine andere
Web-Site eingebunden ist. Meist dienen diese Nano-Sites als aktive Bestell-
und/ oder Informations-Web-Sites (Benefitting). >zum Seitenanfang
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| | Newsgroups und Mailinglisten
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| | Finden
Sie eine Newsgroup oder Mailingliste, die zum Thema Ihrer Web-Site passt und
kündigen Sie Ihre Web-Site dort an. Natürlich muß eine solche Bekanntmachung
von der jeweiligen Newsgroup auch geduldet werden: Achten Sie deshalb immer auf
die jeweiligen Spielregeln. Beim
Verfassen der Nachricht sollten Sie eine aussagekräftige Betreffzeile wählen,
damit der Leser sofort erkennt, ob ihn das Thema interessiert. Der Inhalt
selbst sollte kurz und bündig sein. Dabei sollten Sie auf Glaubwürdigkeit
achten und keine Übertreibungen verwenden. Bevor Sie eine Nachricht platzieren,
sollten Sie sich auch vorherige Nachrichten anschauen und sich den Gepflogenheiten
der jeweiligen Newsgroup anpassen. >zum Seitenanfang
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| | Newsletter
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| | Marketing-Instrument,
um per e-mail die interessierte Zielgruppe mit neuesten (Produkt-)
Informationen zu versorgen. Am besten sollte es eine Mischung aus allgemein
nützlichen Informationen für den Empfänger und eigener Produktwerbung sein. >zum Seitenanfang
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| | Non Stop Submission
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Pausenloses Anmelden einer Webseite bei einem Suchdienst. Gelegentliche
Neuanmeldung frischt auch das elektronische Gedächtnis eines Spiders auf.
Hauptberufliche Spammer melden jedoch laufend an. Über Automated Submission
Detection kann ein solches Vorgehen jedoch erkannt und bestraft werden.
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| | O:
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| | ODP
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Das Open Directory Project ist heute wahrscheinlich das grösste Verzeichnis der
Welt. Obwohl ausschliesslich durch Volontäre betrieben, wird es auch von
kommerziellen Suchmaschinen-Betreibern regelmässig ausgewertet.
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| | Optimierung
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Darunter versteht man das gezielte Verbessern von HTML Seiten für bestimmte
Suchmaschinen mit dem Ziel dort ein besseres Ranking zu erreichen.
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| | Orphan Page
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Englisch: Waise; webbezogen: Bezeichnung für Seiten, die nicht durch Verfolgung
von Links erreicht werden können. Solche Seiten können durch Fehler bei der
Wartung einer Präsenz entstehen.
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| | P:
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| | Page-Impression
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- Sichtkontakt mit einer Web-Seite Früher
auch Page-View genannt. Page-Impressions
bezeichnen die Anzahl der Sichtkontakte beliebiger Benutzer mit einer
potentiell werbeführenden Web-Seite. Sie liefern ein Maß für die Nutzung
einzelner Seiten eines Angebotes (Web-Site). Enthält ein Angebot
Bildschirmseiten, die sich aus mehreren Frames zusammensetzen (Frame-Set), so
gilt jeweils nur der Inhalt eines gesamten Frame-Sets als ein zu zählender
Seitenabruf. In
Deutschland hat sich für die Ermittlung dieser Kennzahl das IVW-Verfahren
durchgesetzt. >zum Seitenanfang
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| | Page Impressions 2
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Page Impressions oder Page Views bezeichnen die Anzahl von Abrufen einer
Webseite durch einen Benutzer. Page Impressions sind ein wichtiges Mass zur
Bewertung der Reichweite von Werbemaßnahmen im Internet. Problematisch bei
diesem Mass ist jedoch, dass derselbe Besucher bei wiederholten Besuchen auch
jedes Mal wieder neue Page Impressions erzeugt. Zuweilen wird der Begriff Page
Impression irrtümlich anstelle von Unique Visitors verwendet.
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| | Page Popularity
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Ein etwas schwammiges Maß für die Beliebtheit einer Seite. Je häufiger ein Link
nach einer Suchausgabe angeklickt wird, desto populärer ist er. Suchmaschinen
könnten diesen Wert zur Beeinflussung des Rankings nutzen. Dieses Verfahren ist
auch unter dem Namen "Direct Hit" bekannt.
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| | Paid Inclusion
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Paid Inclusion nennt sich das Verfahren, bei dem der Site-Betreiber bei der
Anmeldung für die beschleunigte Bearbeitung seiner Seiten bezahlt. Die
Tatsache, dass bei der Anmeldung gezahlt wird, gewährt keine Garantie dafür,
dass die Seiten durch die Suchmaschine indiziert werden. Sie bewirkt nur, dass
die Bearbeitung schneller erfolgt und bei den meisten Anbietern, dass einmal
aufgenommene Seiten regelmässig in kurzen Zeitabständen erneut gespidert
werden.
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| | Paid Listing
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(engl. für "gebührenpflichtigen Eintrag"). Unter "Paid
Listing" versteht man den gebührenpflichtigen Eintrag in einer
Suchmaschine. Diese Gebühr hat keinen Einfluss auf die Positionierung in den
Trefferlisten, sondern beschleunigt lediglich die Aufnahme einer Seite in die
Datenbank der Suchmaschine. Inktomi ist derzeit der einzige
Suchmaschinenanbieter in Europa, der eine Anmeldung gegen Gebühr anbietet.
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| | Paid Submission
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(engl. für "gebührenpflichtige Anmeldung"). Paid Submission steht für
die gebührenpflichtige Anmeldung einer WebSeite bei Suchdiensten, meist
Verzeichnissen. Die Zahlung einer Gebühr garantiert in der Regel nur die
Bearbeitung der Anmeldung innerhalb einer gewissen Frist, nicht jedoch die
Aufnahme (Listing) der Seite. Über diese Aufnahme entscheiden nach wie vor die
Redakteure des Verzeichnisses.
In Deutschland verlangt derzeit lediglich das Verzeichnis Looksmart Gebühren
für die Anmeldung. In den USA sind auch bei Yahoo Gebühren für Anmeldungen in
den Business-Kategorien fällig.
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| | Partnerprogramme
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| | Partnerprogramme
stellen eine Möglichkeit dar, mit der eigenen Web-Site ohne viel Aufwand etwas
Geld zu verdienen und gleichzeitig die eigene Web-Site informativer zu
gestalten. Die
Idee bei Partnerprogrammen ist einfach: Sie platzieren einen Link oder ein
Banner des jeweiligen Kunden auf Ihrer Web-Site und erhalten für jeden Klick
auf diesen Link/Banner einen bestimmten Betrag, der in der Regel zwischen 0,01
DM und 0,50 liegt. Bei einigen Programmen erhalten Sie eine Provision, wenn der
von Ihrer Web-Site kommende Besucher das Produkt des Kunden kauft, ein Formular
ausfüllt, usw. Der
Vorteil von Partnerprogrammen ist, daß Sie sich nicht um die Programmierung,
bzw. Einrichtung von CGI-Skripts auf Ihrer Web-Site kümmern müssen, da diese
vom jeweiligen Anbieter gestellt werden. >zum Seitenanfang
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| | Pay per Click
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Mehrere sich nur noch teilweise als Suchmaschinen verstehende Unternehmen
bieten heute das Pay per Click Verfahren, bei dem der Werbetreibende eine von
ihm festgelegte Summe für den Besuch eines Besuchers zahlt.
Werbetreibende geben hierbei für jede spezifische Suchformulierung ein Gebot,
das die Sortierfolge bestimmt. Eingeblendet werden diese Anzeigen bei vielen
Suchmaschinen in einer Form, die geeignet ist, mit eigentlichen Suchergebnissen
der Suchmaschine verwechselt zu werden.
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| | Phrasen
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Phrasen sind Suchbegriffe, die sich aus mehreren Worten zusammensetzen, wie
"suchmaschinen optimierung". Diese müssen bei der Eingabe in eine Suchmaschine
durch bestimmte Zeichen verbunden werden.
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| | Positioning
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Anpassung von Seiten, so dass diese möglichst genau den Ranking-Kriterien der
Suchmaschinen entsprechen und somit eine Position auf der ersten Seite der
Suchmaschinen-Ergebnisse erzielt wird.
Berücksichtigt werden hierbei vor allem die Textlänge in Worten, die Häufigkeit
des Begriffs oder der Begriffe, unter denen die Seite gefunden werden soll, die
Einbettung dieser Begriffe in den von den Suchmaschinen besonders hoch
bewerteten HTML-Elementen wie der Seiten-TITLE; und auch der Verzicht
auf alle Dinge, die die Seiten-Bearbeitung erschwert.
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| | Position Monitoring
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Verfolgung der Platzierung (Ranking) einer Webseite bei ausgewählten
Suchdiensten. Aus den Veränderungen dieser Platzierung lässt sich auf Erfolg
oder Misserfolg der verwendeten Optimierungstechniken schliessen.
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| | Q:
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| | Query
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Engl. für Anfrage, hier die an eine Suchmaschine gerichtete Suchanfrage, d.h.
die in ein Formularfeld eingegebene Wortfolge, die ggf.
suchmaschinenspezifische Syntax enthält.
Eine Analyse der Suchformulierung verwandelt die vom Anwender eingegebene
Zeichenfolge unter Berücksichtigung evtl. Syntax-Befehle in eine maschinell zu
verarbeitende Befehlsfolge, bevor die eigentliche Suche erfolgt.
Zur typischen Syntax zählen UND, ODER, NICHT, NAHE und andere teilweise von
Suchmaschine zu Suchmaschine verschiedene Befehle. Bei vielen Suchmaschinen werden
statt grossgeschriebenen Befehlsworten Symbole wie '+' oder '-' eingesetzt.
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| | R:
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| | Ranking
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Darunter versteht man die Platzierung innerhalb der Suchmaschinenausgabe. Das
Ranking sollte für wichtige Keywords möglichst hoch sein, da nur so Websurfer
den Weg auf Ihre Seiten finden.
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| | Ranking-Analyse
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Untersuchung über die Rangfolgenermittlung der Suchmaschinen. Ermittelt
Worthäufigkeiten und Gewichtung der HTML-Tags, denen besondere Bedeutung
zugemessen wird.
Hierbei werden tausende von Suchanfragen an jede Suchmaschine gestellt und die
erhaltenen Ergebnise anschliessend durch maschinelle Seitenanalyse auf
gemeinsame Nenner hin überprüft.
So lassen sich Durchschnittswerte für Worthäufigkeiten, von einzelnen
Suchmaschinen bevorzugte HTML-Elemente und andere Faktoren ermitteln. Die
Aufteilung der Daten nach den Suchmaschinen-Positionen eins bis zehn zeigt
obendrein oft lineares Abfallen oder grösser werdende Differenzen zu den Werten
der Seiten, die auf Platz 1 ausgegeben wurden.
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| | Ranking-Seite
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Eine zusätzliche, vorgeschaltete Seite, die für bestimmte Suchbegriffe und
Suchdienste optimiert wird. Dabei lassen sich die aktuellen Algorithmen und
Indikatoren der verschiedenen Suchdienste berücksichtigen, ohne das
Gesamtkonzept der Internet-Präsenz zu beeinflussen oder gar zu stören.
Rankingseiten dienen dazu, die Top-Positionen in den Suchdiensten für einen
Suchbegriff einzunehmen und die Besucher auf die eigentlichen Seiten
weiterzuleiten. Andere Bezeichnungen für Rankingseiten sind Brückenseiten
(Bridge- Pages), Doorway-Pages oder Gateway-Pages.
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| | RAWENA
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- Verfahren zur Reichweiten-Messung von Werbung im Internet RAWENA
ist ein von dem Unternehmen Ecce Terram entwickeltes Verfahren zur Durchführung
von Reichweitenanalysen, derzeit in der Version 3.1. (RAWENA V 3.1.). RAWENA
definiert Kerngrößen wie z.B. Page Impressions und Visits und misst daneben auch
die Präsenz der Nutzer (View Time), die Werbeträgerleistung und den Erfolg des
Werbemittels. Zusätzlich unterstützt das Verfahren Korrekturfaktoren, um z.B.
Textual Ad Impressions ebenfalls zu berücksichtigen. Das
IVW-Verfahren beruht auf einer Rowena-Lizenz und stellt eine vereinfachte Variante
davon da. >zum Seitenanfang
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| | Redirect
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| | Domains und Seiten, die lediglich als Weiterleitungs-Adresse zur eigentlichen
Website dienen. Redirects, die auf Meta-Tags (Meta Refresh) basieren, werden
von den meisten Suchmaschinen nicht angenommen. JavaScript-basierte Redirects
sind hier "suchmaschinenfreundlicher" und werden in der Regel
angenommen. Entscheidend für einen suchmaschinenfreundlichen Redirect ist
jedoch, dass Weiterleitung und Zielseite inhaltlich übereinstimmen und sich
auch tatsächlich auf den eingegebenen Suchbegriff beziehen.
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| | Referer
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Englisch: der Verweisende oder Empfehlende. Durch einen Fehler der
Schnittstellenbeschreibung eines der ersten Web Server wurde das Wort
"Referrer" in der obigen Schreibweise zur Norm bei allen Browsern und
Web-Anwendungen.
Referer ist die URL der von einem Besucher zuletzt abgerufenen Web-Seite.
Fehler in manchen Browsern führen dazu, dass nicht die zuletzt aufgerufene
sondern die vorletzte besuchte Seite als Referer an den Web Server mitgeteilt
wird. Neuere Browser erlauben Anwendern, die Übermittlung der Information zu
unterdrücken.
Referer Logaufzeichnungen [Protokolldateien] eignen sich zur Ermittlung der
"Herkunft" der Besucher einer Site, da nur ein geringer Teil aller
Anwender die Browsereinstellung entsprechend anpassen. Durch die o.g.
Browser-Fehler sind aber nicht alle in der Protokoll-Datei gefundenen Einträge
korrekt.
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| | Relevante Suchbegriffe
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Relevante Suchbegriffe sind solche, die auch tatsächlich von den Suchenden
verwendet werden. Wir analysieren dazu die Abfragehäufigkeit der potentiellen
Begriffe. Nur Begriffe, die nennenswerte Häufigkeiten aufweisen, werden von uns
als Suchbegriffe vorgeschlagen.
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| | Relevanz
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